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Erfolgsbericht - ES-Behandlung - Powertube von Frischknecht


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Erfolgsbericht - ES-Behandlung - Powertube von Frischknecht

Beitrag#1von Celestine » 26. Mär 2014 11:44

Hallo, möchte gerne über meine Erfahrungen mit einem faustgroßen ES unter dem Bauch meiner Ponystute berichten. Leider kann ich das nicht mit Fotos belegen, da ich damals nicht dran dachte und auch nicht damit gerechnet hätte, daß das ES nach einer Behandlungsdauer von ca. 6 Wochen mit der Powertube von Martin Frischknecht in 3 Stufen abfallen würde.

Eigentlich war die Ponystute wegen einer zu spät erkannten Verstopfungskolik dem Tode geweiht. Nachdem als Behandlungsmöglichkeiten wegen der fortgeschrittenen Vergiftung entweder Einschläfern, oder Ausprobieren, ob die Powertube (die silberne) vielleicht noch helfen kann, infrage kamen, wählte ich die 2. Variante. Der Tierarzt hat mich natürlich "ausgelacht", weil ich noch Hoffnungen hatte, daß die Powertube, die dem Tierarzt vollkommen unbekannt war, helfen könnte. Der Tierarzt hat noch eine Schmerzspritze gegeben und ging dann vom Hof. Nach ca. 3 Stunden Behandlungzeit am Stück mit der Powertube hat das Pony dann wieder gemistet und nach 6 Stunden Behandlung war es über den Berg. Der behandelnde Tierarzt wollte mir am nächsten Morgen nicht glauben, daß das Tier überlebt hat.

Freilich war das mit der Vergiftung (ein Teil des Darmes war abgestorben und arbeitete nicht mehr) noch nicht gänzlich vorüber und so habe ich dann das Ponys vorsichtshalber jeweils früh und abends ca. 2 Stunden lang mit der Powertube behandelt. Diese Behandlung zog ich dann 6 Wochen lang durch und innerhalb dieser 6 Wochen hat sich als "Nebenwirkung" das ES, welches sich innerhalb von vielen Jahren langsam zum faustgroßen Fleischstück in Bauchnabelnähe gebildet hatte und dann jahrelang unverändert dranhing, komplett zurückgebildet. Meine Stute hatte auch an der Innenseite des rechten Hinterschenkels kleine ES-Knoten, die innerhalb der 6-wöchigen Behandlungszeit ebenfalls kleiner geworden sind. Aktuell sind diese kleinen Knoten kaum noch wahrnehmbar und werden von Jahr zu Jahr flacher bis nicht mehr spürbar.

Ich behandle die Stute zwar schon lange nicht mehr mit dem Gerät (außer, es würde wieder etwas auftreten oder sie wäre anderweitig krank), doch seitdem ich die ganzen chemischen Bestandteile der Pferdefütterung und der angeblichen Pferdegesunderhaltung weglasse, werden alle meine Pferde tendenziell jedes Jahr gesünder und nicht mehr kränker, wie es sonst der Fall war.

Ich bin aus meiner über 30jährigen Erfahrung mit Pferden, die ohne Chemie groß geworden sind und denjenigen, die mit Chemie groß geworden sind, mittlerweile überzeugt, daß die Chemieprodukte keinerlei positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben, sonder nur Schaden (z. B. ES uvm.) anrichten. Ich kann jedem nur den Rat geben, mal genau auf die Zutatenliste der Futtermittel zu schauen, wieviele chemische Bestandteile da drin sind und mal das Thema Impfen und chemische Wurmkuren genau zu hinterfragen.
Nichts ist besser als die Natur. Sie sollte so belassen werden, wie sie ist.
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