Suche

  


Das Team

Administratoren
Moderatoren


Statistiken

Gesamtstatistik
Beiträge insgesamt: 33463
Themen insgesamt: 1530
Ankündigungen 21
Mitteilungen 69
Anhänge 2338
Mitglieder insgesamt: 1162
Unser neuestes Mitglied: Maon

Themen pro Tag: 1
Beiträge pro Tag: 22
Mitglieder pro Tag: 1
Themen pro User: 1
Beiträge pro User: 29
Beiträge pro Thema: 22
Echte Besucher: 169391

Link zu uns

Wir freuen uns über jeden Link zu uns. Du kannst den folgenden HTML Code in deinem Forum nutzen:

» Sarkoidforum

Fester Zeitplan erforderlich bei DC-Therapie?


AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 392

Fester Zeitplan erforderlich bei DC-Therapie?

Beitrag#1von Cora » 9. Dez 2009 10:44

Guten Tag allerseits,

ich bin neu hier im Forum und habe eine Frage zur Behandlung mit dentritischen Zellen. Bei meinem Pferd wurde ein Sarcoid operativ entfernt. Das Tumorgewebe wurde histologisch untersucht und aufbereitet und drei Wochen später wurde Blut abgenommen, um einen "Impfstoff" daraus zu machen.
Nun die Frage:
Gibt es feste Abstände, die eingehalten werden müssen, zwischen OP, Blutentnahme und Injektion? Mein Tierarzt spricht von zwei nötigen Injektionen, allerdings habe ich auch schon von drei Injektionen gelesen, die nötig sein sollen.
Inzwischen sind seit der OP fünf Wochen vergangen, der Tierarzt hat nur sehr wenig Zeit und ich werde da nur dazwischen geschoben, wenn es in seinen Terminkalender passt.
Ich mache mir Sorgen, ob die gewünschte Wirkung überhaupt noch erzielt werden kann.
Da die Behandlung zusätzlich zur OP noch ca. 1000 Euro kosten soll, ist es mir wichtig, das zu klären.

Er selbst beruhigt mich natürlich immer, und vielleicht mache ich mir auch unnötige Sorgen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn hier jemand etwas berichten könnte.

Die Tagebücher, die es zu diesem Thema gibt, kann ich leider nicht lesen, dazu braucht man spezielle Rechte, die ich nicht habe :(

Herzliche Grüße

Cora
Cora
 

Beitrag#2von Mano » 10. Dez 2009 15:51

Willkommen im Forum

da würde ich persönlich schauen ob du nicht grundsätzlich einen anderen TA findest, da das Interesse nicht gerade ermutigend ist.
Man möchte ja schliesslich nicht das Geld los werden und dann immer noch keinen Erfolg in Sicht haben.

Unsere Admine ist im moment ein wenig im Weihnachtsstress, wird dich aber sicher sobald sie Luft hat die Freischaltung vornehmen.
Lg Anita
Benutzeravatar
Mano
Moderatorin
Moderatorin
 
Beiträge: 4783
Registriert: 01.2008
Wohnort: Schweiz
Geschlecht:

Beitrag#3von Cora » 11. Dez 2009 01:39

Danke für die Antwort!

leider ist die Erstellung des "Impfstoffes" schon erfolgt. Ich glaube, das muss ich dann auch bezahlen. Und es war schwer, im Brandenburgischen Raum jemanden zu finden, der das überhaupt macht. Ich bin auch gern bereit, das zu zahlen, wenn es nützt und ich glaube schon, dass hohe Kosten anfallen, weil es speziell für das Pferd erstellt wird.
Ich hoffe halt, dass hier jemand mit eigenen Erfahrungen vielleicht etwas zum Zeitablauf sagen kann. Das würde mir auch in der Diskussion mit dem TA helfen. Da komme ich mir immer so unwissend vor.

Viele Grüße

Cora
Cora
 

Beitrag#4von fran » 11. Dez 2009 08:01

Bei mir wurde auch ein "Impfstoff" hergestellt, kann dir aber nicht so wirklich sagen, ob das genauso war wie bei dir...

Ich glaube bei mir lief da aber auch nicht unbedingt alles so wie es sollte :roll: ich hatte (meine ich) nur eine Injektion, gekostet hatte die Impfstoffherstellung aus dem Sarkoid ungefähr 25 Euro (ohne Mehrwertsteuer) gebracht hat es bei uns auch nicht wirklich was, aber man weiß ja nie wies ohne ausgesehen hätte und vielleicht lag es ja auch daran, dass wir nur eine Injektion hatten.

Konnte dir jetzt auch nicht wirklich helfen, sorry :-?
fran
 

Beitrag#5von Eline » 11. Dez 2009 12:07

Sorry, hab fast vertrödelt dich für die TB freizuschalten :-?
Kannst jetzt überall lesen, habs sofort erledigt :mrgreen:
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
Bild http://www.knabstrupper-af-hyldgard.de.tl


__________________________________________________________________________
Die von mir und anderen Usern eingestellten Erfahrungen u. Berichte ersetzen keinen Tierarzt.
Ich übernehme keine Haftung für die Folgen von Selbstversuchen, garantiere nicht für die
Richtigkeit der Inhalte dieser Seite und gebe keine Heilungsversprechen.
Sprecht bitte immer vorher mit eurem Tierarzt.
Was bei dem einem Pferd hilft, muß einem anderen noch lange nicht wirken.
Benutzeravatar
Eline
Admine
 
Beiträge: 6094
Registriert: 01.2008
Wohnort: Mittelfranken
Geschlecht:

Beitrag#6von Cora » 16. Dez 2009 21:28

Für Fran,

hm, ich glaube, dass muss etwas anderes gewesen sein, hoffe ich doch, bei dem Preisunterschied!

Bei mir wird zunächst der Tumor aufbewahrt, dann Blut vom Pferd abgenommen und das beides zusammengebracht. Dann bilden sich sog. dendritische Zellen, die wieder rund um die Wunde gespritzt werden. Sie sollen verhindern, dass sich das Sarkoid neu bildet.
Die Behandlung wurde inzwischen gemacht, ob es hilft sieht man natürlich nicht sofort, denn die Dinger wachsen ja nicht innerhalb von Tagen nach.
Ich kann ja dann weiter berichten, ob und wie es weiterging.

LG Cora
Cora
 

Beitrag#7von Cora » 16. Dez 2009 21:29

Für Eline,

lieben Dank!
Dann schau ich mal, ob ich was finde zu meinem Thema.

LG Cora
Cora
 

Beitrag#8von paulinchen » 29. Dez 2009 21:53

Unser Pferd bzw sein Sarkoid wurde auch mit dendritischen Zellen behandelt, jedoch bin ich der Meinung dass nur eine Injektion erfolgte und das ausreichend war. die injektion erfolgte ca 10 tage nach der OP. allerdings wuerde ihm zusaetzlich noch cisplantin injiziert und ich weiss nicht genau, ob deswegen nur eine behandlung mit DC erfogen musste.
paulinchen
 


Zurück zu "dentrische Zellen-DC Therapie"

 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron