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St. Hippolyt Futter für ES Pferden


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St. Hippolyt Futter für ES Pferden

Beitrag#1von taroza » 12. Dez 2009 00:28

Interessante Untersuchung:

auf St. Hippolyt.de

(liebe Irene, ich kann hier nichts reinkopieren... woran liegt das? Ich würde gern den Text einfügen..)
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Beitrag#2von Eline » 12. Dez 2009 08:59

nachzulesen hier :arrow: http://www.hippolytshop.com/Newsarchiv/Sarkoid.html

Das Sarkoid ist ein lokal invasiv wachsendes Bindegewebsgeschwulst mit einem variablen epithelialen Anteil (Dietz, Huskamp, Handbuch der Pferdepraxis, 1998).

Es ist mit etwa 40% der häufigste Tumor am Pferd. Die bis zu Faustgröße heranwachsenden Tumore zeigen ein intensives Wachstum und eine hohe Neigung zum erneuten Auftreten. Positiv ist, dass weder Metastasen noch Störungen des Allgemeinbefindens zu erwarten sind. Als Erreger gilt der bovine Papillom ? Virus.

Behandlung:

Die Behandlung gilt als schwierig, da auch nach dem Herausschneiden des Gewächses die Gefahr besteht, dass das Sarkoid wiederkehrt.

Die Universitätskliniken arbeiten mit einer Art "Impfung", in dem körpereigene Partikel um das Sarkoid eingespritzt werden.

Fütterung:

In der Fütterungsberatung wurden wir bereit mehrfach gefragt, ob man z.B. durch Unterstützung des Immunsystems diesen Pferden helfen könnte, oder ob es gar eine Möglichkeit gäbe, gezielt gegen Sarkoide vorzugehen. Gerade letzteres mussten wir bisher verneinen.

Da dieses Thema allerdings doch häufiger auftritt und bei einigen Pferden in der näheren Umgebung, konnten wir mit einer speziellen Fütterung doch erhebliche Erfolge in der Kontrolle der Sarkoide in fünf von fünf Fällen aufweisen.

In allen fünf Fällen handelte es sich um eher muskelverspannte Pferde, die man in der Naturheilkunde als ?übersäuert? einstufen würde.

Die Sarkoide wurden bei zwei Pferden täglich mit Thuja Urtinktur (Apotheke) bepinselt. Zeitgleich wurde bei allen fünf Pferden die Fütterung mit SuperCondition und Hesta-Plus Mangan unterstützt. Im letzten Fall ?Georgi? verschwand ein 1-Euro-Stück großes und etwa haselnussdickes Sarkoid innerhalb von 3 Wochen restlos. Hierbei wurde mit einer relativ großen Menge an Hesta plus Mangan (4 Messlöffel pro Tag) gearbeitet. Alle Pferde wurden zuvor konventionell, jedoch während der Testphase sehr hochwertig mit Struktur Energetikum, Hesta Mix oder Vitalmüsli ?Beste Jahre? gefüttert. Es fanden keine therapeutischen Maßnahmen außer der Bepinselung mit Thuja in zwei Fällen statt.

Fazit:

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass auch bei einer 100%igen Erfolgsrate keine wissenschaftlich fundierte Untersuchung stattgefunden hat. Wir können also keinesfalls behaupten, die Lösung zur Beseitigung sämtlicher Probleme mit Sarkoiden gefunden zu haben. Aber wir könnten einen Hinweis gefunden haben, dass Sarkoide möglicherweise eine fütterungsbedingte Ursache haben und eine gesunde, angepasste und durchdachte, problemspezifische Fütterung gerade in mehr Fällen hilft, als man erwartet.
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
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Beitrag#3von Eline » 12. Dez 2009 09:01

also bei mir gings :-?

find den Artikel aber sehr gut, zumal sie auch kein Wunder anpreisen, ist wirklich reel geschrieben, sowas find ich gut :!:
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Beitrag#4von Palatina » 12. Dez 2009 12:02

Huhu,

ja, der Artikel ist sachlich und nicht anpreisend geschrieben. Und es hört sich gut an.

Hm. Was mach ich mit meinen Eseln? Die werden schon fett, wenn sie einen Futtersack nur anschauen... Die bekommen Heu und etwas Stroh.

Zusatzfutter gibt's nicht, nur ein Mineralbrikett für alle drei pro Tag und im Stall liegt ein weißer Salzstein. Was hat es mit diesem Mangan auf sich? Mal wieder ein neuer Mode-Futterzusatz??

Denn Hottehüh's wird ja meistens irgendein Kraftfutter gegeben, aber die leichtfuttrigen Esel?

Oder wie ist das bei so leichtfuttrigen Rassen wie Shettys o. ä.?

Kann man einfach Heu z. T. weglassen zugunsten so eines Futters? Aber Rauhfutter weglassen??? Hm.


Lg, Palatina
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Beitrag#5von Mano » 12. Dez 2009 15:19

Guter Artikel, und es kommt ja immer darauf an wieviel man gibt, wenn man nur eine Tasse Futter gibt, geht das auch bei Eseln, ich Füttere bei meinem Muli schon seit Jahren St. Hypolyth aber nur eine Tasse pro Tag.
Lg Anita
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Beitrag#6von Eline » 13. Dez 2009 13:36

Huhu,
also bei den Shettys schau ich, dass ich ein ziemlich hochwertiges Mineralfutter habe und sonst nichts (außer Heu/Stroh), würd das bei den Langohren genauso machen. Außer natürlich sie werden gearbeitet und neigen nicht zum Kugeln :mrgreen:

Unser ehemaliges Fahrshetty bekam auch eine Handvoll Müsli, hatte da auch von Hyppo das Ponyfutter, glaub Hesta Mix war das oder anfangs das Nösenberger Isi, das find ich fast besser.

Irgendwas bei den ES Pferden muss ja nicht stimmen, obs nun am mangan liegt ... keine Ahnung, ist zumal ein intressanter Ansatz.

Das mit der Übersäuerung find ich logisch, ich hab Rudi ja auch mal entsäuert, seither riecht er nicht mehr so komisch, ehrlich.. das Pferd und seine Bollern hatten immer einen komischen nicht pferdigen Geruch ...........
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Beitrag#7von fran » 13. Dez 2009 16:18

Ich finde auch,dass sich das nicht schlecht anhört. Müsste man eine Übersäuerung nicht auch am Blutbild erkennen?
Es wird ja auch empfohlen Mangan zuzufüttern, das ist doch ein Spurenelement, oder?

Ich frage nur, weil ich gerade frisch ein großes Blutbild hab machen lassen (weil ich kein Mineralfutter/Müsli fütter) und es kam nur ein leichter Selenmangel raus, davon bekommt er jetzt erst mal ne kur und dann seh ich weiter...
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Beitrag#8von taroza » 13. Dez 2009 19:24

Abendn,

also ich hab dann gestern noch mal mein letztes Blutbild gewälzt (Achtung mein Lieblingsthema lol) und festgestellt, dass ich Mangan nie mit drauf hatte. Werde das also beim nächsten Mal nachholen!

Aber diesen säuerlichen Geruch haben nämlich Caspars Äpfel auch, Irene. Das hab ich auch schon mal TA gefragt, leider hat er dazu nichts wegweisendes gesagt, mehr so, wenn sonst nix ist, keine Sorgen machen. Nun habsch aber auch noch das Problem, dass er inzwischen ja 4-5mal die Woche gearbeitet wird und man muskelmäßig eigentlich nichts sieht... Trotz Selenzufütterung entsprechend der Blutwerte. Momentan geb ich ja Sempermin von St. Hippolyt, da hatte ich am Anfang eine deutliche Wirkung gemerkt, aber jetzt nicht mehr...

Ich hab jetzt die Beratung von St. Hippolyt mal angemailt und gefragt, was ich denn am besten füttern sollte. Bin mal gespannt was zurück kommt!

@Irene: wie hast du Rudi entsäuert? Und machst du das regelmäßig oder hat das eine Mal nachhaltig gewirkt?
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Beitrag#9von Eline » 15. Dez 2009 14:56

Taro,
hab das nur einmal gemacht, das war so ein Entsäuerungssalz aus der Apotheke, frag mich aber nicht mehr wie das geheißen hat, was billiges und ganz normales. Muß mal meine Bekannte fragen, wenn ich sie sehe, die hat mir das gesagt (THP).
Seitdem riecht Rudi auch nicht mehr so. Hab ihn da jeden tag einen Esslöffel glaub ich ins Futter, bis die Packung leer war.
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Beitrag#10von taroza » 15. Dez 2009 21:38

hmm, klingt strange... ich guck erstmal wie sichs mit Futter entwickelt, eh ich ihn vergifte lol

Die Dame von St. Hippolyt hat im übrigen promt geantwortet!

In meinem Fall soll ich mal auf Strukturenergetikum, weniger Hafer umstellen. Dann das Sempermin aufbrauchen da ich es nun mal habe, aber besser wäre Microvital gewesen, da Sempermin nur eine leichte Variante der Mineralfuttergabe ist und meiner stärkeren Mangel hat und dementsprechend auf die andere Zusammensetzung besser reagieren wird.

Der saure Apfeldurft kann auch von einer Fehlgärung im Dickdarm kommen und würde sich in dem Fall durch das Müsli verbessern.

Ich wollte Sie eigentlich noch mal anrufen und bissl die Mangan-ES Sache hinterfragen, hatte aber leider noch keine Zeit... Infos folgen, sobald ich was weiß.

Dann werd ich mal freudig zufüttern... :roll:
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Beitrag#11von Eline » 17. Dez 2009 08:43

Der saure Apfeldurft kann auch von einer Fehlgärung im Dickdarm

riecht anders, also ich kenn das von meinen Zahnlosen Ollen, da wird der Haufen dann auch breiig (was für einThema schon wieder und was für ein Wort lol) aber bei Rudi wars definitiv anders, es war auch nicht nur der Haufen, auch Rudi selber roch anders wie die andren Pferde :roll:
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Beitrag#12von taroza » 17. Dez 2009 22:21

ach so, na gut, das ist bei Caspar ja nicht so. Der riecht sonst normal nach Pferd, nur eben die Äpfel und breiig sind sie auch manchmal... mal gucken, jetzt gibt es erstmal StrukturEnergetikum und dann sehen wir mal weiter. 8)
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Beitrag#13von taroza » 21. Dez 2009 22:44

Abend, wollte euch natürlich nicht vorenthalten, was mir St. Hippolyt noch geschrieben hat.

Scheinbar ist der Zusammenhang mit dem Futter und den Sarkoiden eher zufällig, zumindest konnte die Dame von der Futterberatung mir nicht mehr dazu sagen. Ich denke mal, das ist so ein Fall von zufällig wirkender Kombination von Futter und Tujabetröpfelung. In dem Artikel stand ja was von Tuja..
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Beitrag#14von Eline » 22. Dez 2009 07:19

Find ich aber auch eine gute Aussage, ehrlich. Ich find eh das bei Sarkoiden alles irgendwie zufällig reagiert. Ich dacht ja durchs Forum entwickelt sich ein System, was wann wo hilft, aber das ganze wird immer wirrer :roll:

Erinnert mich immer an den engl. Prof. Knottenbelt, der ja wirklich lange an den ES fweforscht hat und auf seiner HP steht:

*das einzige was man über Sarkoide sagen kann, ist das man nichts weiß*
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Beitrag#15von Eline » 11. Mär 2010 12:28

Hier mal Links zu Steckbriefen/ Tagebüchern

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