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HippoMun von St. Hppoly


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HippoMun von St. Hppoly

Beitrag#1von taroza » 26. Apr 2008 23:11

http://www.st-hippolyt.de :

"Ergänzungsfuttermittel zur Förderung der Immunabwehr für anfällige Pferde während des Winterhalbjahres oder in der Haarwechselperiode oder zur dauerhaften Anhebung der allgemeinen Widerstandskraft bei langfristiger Fütterung. Darüber hinaus zur Unterstützung von Impfungen, in Stresssituationen oder in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr (typische Bsp.: Absetzungszeit bei Fohlen, Ställe mit hoher Fluktuation oder Reisehäufigkeit des Pferdes, Turnier- und Decksaison, Transporte und Stallwechsel).

Natürlich Abwehrkräfte unterstützen

Manche Pferde sind besonders anfällig für Bakterien, Viren, Schimmelpilze oder Wurmparasiten. Sie haben ein wenig belastbares Immunsystem. Die Stabilität der Abwehrkräfte des Pferdes ist unter anderem von einer ausgeglichenen Psyche, einer gesunden Haltungsform und ausreichenden Bewegungsmöglichkeiten abhängig.

Einfluss der Ernährung auf das Darmmilieu
Alle schädlichen Fremdstoffe wie Pestizide, Schwermetalle, viele Medikamente aber auch Schimmelpilz- und Bakteriengifte, die über mangelhaftes Futter in den Darm gelangen, sind kontraproduktiv für das Immunsystem. Auch erlaubt eine einseitige, nicht vollwertige Fütterung nicht die Herausbildung einer physiologisch ausgewogenen Darmflora. Damit kann das größte immunaktive Körperorgan, das ?darmassoziierte Lymphgewebe? empfindlich beeinträchtigt werden und das ganze Abwehrsystem durcheinander geraten.
Eine gleichmäßige Versorgung mit bestem unbelastetem Wiesenheu bzw. Weidefutter stellt für diesen Funktionsbereich eine Grundvoraussetzung dar.


Nährstoffe für Immunzellen
Die Schlagkraft der körpereigenen Abwehr hängt von der Anzahl, der schnellen Reaktionsfähigkeit und hohen Vermehrungsgeschwindigkeit der verschiedenen Immunzellarten im Körper ab.

Dafür benötigen diese Hochleistungszellen eine möglichst optimale Nährstoffversorgung über die tägliche Pferdefütterung. Sie verlangen u.a. nach besonders gutem Eiweiß, Haupt- und Spurenmineralien sowie Vitaminen. Es gibt fundierte Hinweise dafür, dass gut abgestimmte Vitamingaben die Teilungsfähigkeit der Immunzellen fördern.


Konditionierung von Fresszellen über die Ernährung
Die Fresszellen (Makrophagen) sind die schnelle Eingreiftruppe des Immunsystems. Sie zerstören und fressen alle Eindringlinge, die im Blut als fremd und schädlich erkannt werden. In akuten Belastungssituationen werden Bakterien und andere Mikroorganismen so schnell eliminiert, dass Infektionen oftmals schon im Keim erstickt werden. In solchen Fällen spricht man von Pferden, denen nichts etwas anhaben kann!

In Ernährungsversuchen mit verschiedenen Tierarten wurde eine spezielle Mischung von Bierhefeextrakten verfüttert. Es zeigte sich, dass die Fresszellen dieser Tiere dadurch besonders gut gediehen. Ihre Fähigkeit zur schnellen Infektionsabwehr war deshalb innerhalb von Stunden bis Tagen deutlich verbessert.

HippoMun
Mit einem naturorientierten Futterkonzentrat können dem Organismus Bausteine für eine bedarfsgerechte Ernährung seiner Immunzellen geliefert werden.

Dafür ist eine dosierte Menge an hochwertigem Eiweiß, z.B. über Weizen-Grünsprossen, Bierhefe und Molke geeignet. Mineral- und Mikronährstoffe wie Kalzium, Magnesium, Zink und Kupfer sollten in optimal bioverfügbaren Verbindungen zugefügt werden. Die B- Vitamine sind als Mediatoren des Immunzell-Stoffwechsels wichtig. Antioxidantien wie ß-Carotin, die Vitamine E und C sowie Omega ?3-Fettsäuren (über Leinöl) tragen zum Schutz der Außenmembranen von Makrophagen und Lymphozyten bei.

Selektierte Bierhefeextrakte können als Funktionsnährstoffe der Fresszellen eine Schlüsselrolle für die sofortverfügbaren Abwehrkräfte des Pferdes spielen.


Fütterungsbeispiele
Ein Ergänzungsfuttermittel zur Förderung der Immunabwehr wird für anfällige Pferde während des Winterhalbjahres oder in der Haarwechselperiode empfohlen.

Zur dauerhaften Anhebung der allgemeinen Widerstandskraft hat sich eine langfristige Verfütterung bewährt.

Außerdem kann ein solches Spezialfutter zur Unterstützung von Impfungen, in Stresssituationen oder in Zeiten einer erhöhten Ansteckungsgefahr gegeben werden. Typische Beispiele sind die Absetzungszeit bei Fohlen, Ställe mit hoher Fluktuation oder Reisehäufigkeit der Pferde, die Turnier- und Decksaison, Transporte und Stallwechsel."
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