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Schöllkrautsalbe uraltes Hausrezept


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Schöllkrautsalbe uraltes Hausrezept

Beitrag#1von Eline » 12. Jan 2008 00:03

10g Schöllkraut mit einem Mörser zerstoßen bis der Saft austritt,
mit 50g Fett vermischen (bevorzugt Schweineschmalz),
alles in einer Pfanne bei schwacher Hitze verschmelzen,
dann die Mischung unter rühren abkühlen lassen.
Mit dieser Salbe 1-2mal täglich die Warze bestreichen.

Schöllkraut enthält wie die kanadische Blutwurz (Bestandteil der Bloodrootpasten) den Inhaltsstoff Sangunarin

naja ... riecht beim Kochen nach Schweißfüßen und hilft nicht wirklich :-?
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Beitrag#2von Mane » 7. Aug 2008 23:55

huhu Eline, (I´m back! :lol: )

und Schöllkraut hilft bei ES??

Schöllkraut = Chelidonium
Das hab ich mal als Chelidonium extern bei einer Warze bei meinem Hund angewand.
Die Warze ist weggegangen, aber das Fell auch... :mrgreen:

In dem Arzneimittelbild hab ich überhaupt keine Hinweise auf die Anwendung von Chelidonium bei Hautkrankheiten gefunden.
Es wurde lediglich immer wieder auf einen Ikterus hingewiesen, der ja ursächlich auf eine Schädigung der Leber hindeutet...
Die weieren Anwendungsgebiete reichen vom Magenkatthar über die Leber und Gallenkollik bis zur Lungenentzündung.

Und demnach wurde das Mittel hauptsächlich als Umschlag und Wickel für bei den genannten Krankheiten eingesetzt.

Wie reagieren denn "ES" auf das Schöllkraut??
Dann müsste die Pflane ja doch mit dem Blutwurz verwand sein?!
Könnte man dann Chelidonium extern auf vorhandene "Rest-ES" schmieren?

LG Mane
Mane
 

Beitrag#3von Eline » 8. Aug 2008 00:35

Mane,

im schöllkraut ist ebenfalls das Sanguinaria wie in der Blutwurz, nur weniger und daher soll nur der Saft
helfen. ich habs mal getestet, stinkt allerdings wie Schweißfüße und ist echt mühseelig lol
Ich hab dann abgebrochen, war mal bei Rudis Plattensarkoid ein Versuch.
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
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