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Fallstudie für THP


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Fallstudie für THP

Beitrag#1von Eline » 15. Feb 2008 22:12

Equides Sarkoid bei einer Pintostute, 5 jahre alt

http://209.85.135.104/search?q=cache:ZT ... cd=8&gl=de
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Beitrag#2von daddel » 18. Feb 2008 11:27

Ich glaube auch, das es mit Homöopathie zu schaffen ist. Allerdings nur mit einem guten Homöopathen. Nicht alle THP's sind auch gute Homöopathen. Die Mittel müssen dann ganz individuell auf die Pferde zugeschnitten sein.

Die Heel Kur ist ja eher eine verallgemeinerte homöopathische Behandlung. Aber egal wie ich es auch drehe und wende. Die Kosten für eine gute homöopathische Behandlung sind höher als die Behandlung mit CompX.

Tuja D30 habe ich z.B. viele Wochen innerlich und äußerlich angewendet. Das alleine hat es bei Shari aber nicht gebracht. Ob es dadurch eine Wachstumsverzögerung gab, kann ich nicht wirklich beurteilen.
Lieben Gruß
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Beitrag#3von Mane » 2. Mär 2008 13:35

ohh, Postig-Salat....
Zuletzt geändert von Mane am 2. Mär 2008 13:40, insgesamt 1-mal geändert.
Mane
 

Beitrag#4von Mane » 2. Mär 2008 13:38

Mane hat geschrieben:ja, vor allem wird der THP recht teuer...
THP müssen ja auch ihre arbeitszeit mit anrechsnen...

und über die qualität der jeweiligen THP muss man sich gut informieren.
ich habe mal ein Fernstudium zur Tierheilbehandlerin gemacht, und bin an den "Praktischem Teil" der Ausbildung verzweifelt.
Das war reine Zeitverschwendung. die Dozenten waren in Anatomie z.B. viel schlechter als ich (Krankenschwester).

Es gibt ganz, ganz viele sehr gute THP, bin ich überzeugt. Aber guckt genau hin.
Es werden z.B. Ausbildungen zum THP angeboten, die gerade mal ein halbes Jahr, in Form vom Fernstudium angeboten werden...

Die Schule, die ich mir ausgesucht hatte, gab uns wenigstens zwei Jahre für die Studienbriefe...

homöopathische Mittel haben auch ihre Grenzen, aber ich habe nicht nur beim ES, sehr gute Erfahrungen gemacht, wenn Homöopathie begleitend, oder zur Nachsorge der Schulmedizin, oder anderer Therapien eingesetzt wird.
Mane
 

Beitrag#5von daddel » 4. Mär 2008 12:35

Bei meinen Kursen in Akupunkt Massage nach Penzel habe ich auch einige THP kennengelernt.

Ich war schon etwas enttäuscht über deren Ausbildungs- und Wissensstand. Sie haben sich zwar in der Ausbildung mit vielen Themen beschäftigt, aber nichts wirklich RICHTIG. 50% der Leute hatten z.B. von Cushing noch nie was gehört. :-?

Wenn ich mir vorstelle, das ich die teuer bezahlen soll. :( Die einzelnen Themen sind so komplex, da braucht man zusätzlich schon einige Jahre praktische Erfahrung um gut zu sein.

Bestimmt gibt es auch gute, aber wie findet man die?
Lieben Gruß
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Beitrag#6von Eline » 4. Mär 2008 13:35

selten :-?
ich kenn eine verdammt Gute und die hat damit Angefangen, weil ihr bei ihrer Stute damals keiner helfen konnt, also rein als Hobby. Geld verdienen braucht sie nicht, da hat sie genug :shocked:
also verbringt sie ihre Freizeit damit, durch die ganze Welt zu fliegen und alle möglichen Fortbildungen zu machen, inklusive China, wegen Akkupunktur :shocked:
die Frau ist genial, aber an sie ranzukommen sehr schwer .......
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Beitrag#7von daddel » 4. Mär 2008 15:09

Das kann ich mir gut vorstellen. Die Hobby Homöopathen sind es oft mit Leib und Seele. Und wenn man ein so aufwendiges Hobby betreibt, braucht man viel Geld und viel Zeit um in die Tiefen eindringen zu können. Mit Akupunktur ist es ebenso.
Nur so kann man wirklich gut werden. *seufz*
Lieben Gruß
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Beitrag#8von Gaby » 21. Mär 2008 16:16

So nochmal für alle, die evtl. in der Nähe wohnen:

Yvette Eulgem, sehr zu empfehlen !!!!

http://www.Eulenhof.net
Gaby
 


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