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Verbindung Sarkoidwachstum zu Impfungen


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Beitrag#1von Eline » 23. Jan 2008 17:38

ich denk ja das der Virus aktiviert wurde, lange bevor es zum Ausbruch kam .... bei Rudi vermute ich das sein Immunsystem durch die schlechte Haltung im Keller war, dann vorab der Stress, weg von der Alm, auf den Pferdemarkt, dann eben dorthin von wo wir ihn hatten ...

bei uns zusätzlich ein Impfdesaster: Ebenfalls Resequin. Händler hatte geimpft und nicht aufgefrischt, für eine Aufrischung zu spät, wir neu geimpft. Dann hat Händler festgestellt, das die Impfpässe vertauscht waren, also er doch komplett geimpft gewesen.war. Dann kam er in die Klinik zur Kastration und die Deppen haben ihn nochmals geimpft, weil uns die Dame am Empfang den Impfpass mit nach Hause gegeben hat. Also wurde er in einem halben Jahr 3x komplett Resequin geimpft. Ab da hab ich das Impfen eingestellt ........

bei uns hat er seither null Stress, steht ja zuhause :mrgreen:
aber was ich bemerkt habe, war in der Zeit, als er ES-bedingt nicht geritten wurde (nach OP) und dann wegen des sofortigen Nachwachsens, daß in der Zeit mehr ES aufgetreten sind und er sichtlich unglücklich war, weil er unsere Verzweiflung gespürt hat.

Als Rudi *neu* bei uns war hat er mich übrigens zur Verzweiflung gebracht, weil er wirklich jeden Pferdehaufen auf dem Paddock gefressen hat, nicht nur dran geknabbert, förmlich reingeschlungen, was ja auch ein Zeichen für eine Mangelerscheinung ist. Außerdem haben seine Häufchen einenkomischen geruch gehabt, ander als bei allen anderen Pferde, eher sauer und verwest. Ich war damals schwanger und hab mich beim Ausmisten jedesmal übergeben :-?

Der Geruch ging weg, als die ES ausbrachen ..komischerweise
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Beitrag#2von sidocelline » 23. Jan 2008 22:04

Ich weiss nicht mehr, wo ich es gelesen habe (es waren einfach schon zu viele Berichte über ES), aber in irgendeinem Bericht hatte eine Frau ihr ES-Pferd nachträglich untersuchen lassen und einen Impfschaden durch Resequin nachweisen können. Ich weiss leider nicht mehr, wie das Festgestellt wurde (Blutuntersuchung?). Mir ist das nur im Gedächtnis geblieben, weil ich da zum ersten Mal eine Verbindung zu unserer Stute herstellen konnte.

Die Eltern unserer Stute sind mir persönlich bekannt, haben kein ES. Väter mütterlicher- und väterlicherseits stehen im Landgestüt Celle, kein ES. Ein Großvater und ein Urgroßvater kommen auch aus dem Landgestüt, dürften also auch kein ES haben. Eine genmässige Veranlagung ist also, gelinde gesagt, nicht sher ausgeprägt.

Enya hat nie mit Rindern Kontakt gehabt, weder in benachbarten Ställen, noch auf umliegenden Weiden. Von daher scheint eine Übertragung des Virus auch eher unwahrscheinlich.

Da fragt man sich dann eben schon, wo die Dinger eigentlich herkommen. Und so klingelte es bei mir ganz gewaltig, als ich das mit der Resequin-Impfung las.

Natürlich ist das kein Beweis und hilft bei der behandlung auch nicht, aber ich finde den Zusammenhang schon ziemlich frappierend. Gerade auch, wenn ich nun auch die Impf-Geschichte von Rudi mit dazu nehme...
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Beitrag#3von Eline » 23. Jan 2008 22:33

ja, aber was bei mir immer gegen den Impfschaden spricht ist, daß ich eine Bekannte habe, deren Eltern gezüchtet haben. Die ganze Familie ist sagen wir mal etwas *anders*, da wird aus Prinzip nicht geimpft und ein Arzt kommt auch nicht, sondern ein Heiler - egal, jedenfalls hat ihr Pferd viele ES und wurde nie geimpft, noch bekam sie irgend ein Medikament (außer Wurmkur) und auch die Elterntiere und Ururelterntiere nicht, die übrigens auch keine ES haben.

Außerdem habe ich mal einen Forschungsbericht gelesen, indem versucht wurde Pferde mittels ES Blut anzustecken und der Virus konnte alleine mit dem Blut nicht übertragen werden. War von dem Labor auf der Insel Riems (die mit der Vogelgrippe), leider finde ich diesen hochintressanten Bericht nicht mehr im Netz.
Da war auch eine Statistik bei, wieviele Pferde den Virus in sich tragen, ohne das es zum Ausbruch kommt.

Also irgendwas hängt da definitiv zusammen.
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Beitrag#4von sidocelline » 2. Mär 2008 20:46

Ragano,

weisst du mehr über Resequin? Weshalb hältst du gerade das für so schlecht? Hast du mehr Infos?

Unsere Stute soll wegen eines Pilzes eigentlich jährlich einmal mit Resequin geimpft werden. Ich hatte ja schon geschwireben, dass da angeblich ein Zusammenhang sein soll, weiss aber leider nicht mehr. Wenn ich mehr Infos hätte, könnte ich mich mal mit meiner TÄ darüber unterhalten.
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Beitrag#5von ragano » 2. Mär 2008 21:59

hallo sidocelline,

ich denke dein bauch hat dir schon das richtige gesagt und du kannst die impfe als auslöser für das ES sehen. Resiquin ist ein " lebendimpfstoff" das heißt die Krankheit wird geimpft damit der Körper dagegen antikörper bildet. was einen massiven angriff auf das immunsystem ist. ein Pferd das Resiquin geimpft bekommt sollte 100% gesund sein, weil sonst der schuß nach hinten los geht . das ist so wie bei der grippeimpfung beim Menschen. Ganz viele erkranken richtig nach so einer Impfe. Wenn dein Pferd an ES erkrakt ist ist das Immunsystem schon gut damit beschäftigt diesen Virus zu deckeln . Jetzt impfst du eine Mischung aus influenza und herpes darein und der Körper schreit ALARM und kümmert sich sofort darum und vernachlässigt den rest.
Was ich nicht verstehe ist Pilz und warum Resiquin impfen????? :shocked: Pilz sitzt auf der Haut und die Impfe geht ins Blut , ich denke das ist genau kontraproduktiv den bei Pilz sollte man das Immunsystem stärken und nicht noch mehr belasten. Die Pilzimpfung funktioniert schon nicht aber was soll da Resiquin machen. Das würde mich sehr interessieren.
Ich bin kein Impfgegner , nicht das das so verstanden wird. Lasse mein Pferd auch Tollwut / Tetanus impfen. Mehr aber nicht.
Die Tierärzte lernen es so und haben nicht viel mit impschäden zu tun denn diese landen meist beim THP. Wenn dein Tier keine Turniere geht und du in deinem Stall keine brauchst würde ich es nicht impfen und wenn du sagst nach jeder Impfe kam ein neues dazu dann lass es besser denn ich denke einen Pilz kann man besser behandeln als ein ES. Mach lieber etwas für das Imunsystem damit tust du gutes gegen Pilz und ES . Ich habe gute Erfahrung mit Engysthol und im moment fütter ich viel rote Beete.

Vielleicht konnte ich ein bisschen weiter helfen

LG Anke
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Beitrag#6von sidocelline » 3. Mär 2008 21:36

Ja, vielen Dank für deine Antwort.

Ich hatte das gestern auch falsch beschrieben. Wir dachten immer, sie hätte einen Pilz und unsere TÄ hat auch erst so behandelt. Erst als sich nichts tat, kam sie dann auf die Diagnose Herpes. Deshalb dann auch die Impfung mit Resequin. Die hat unsere Stute dann einmal jährlich bekommen, jetzt inzwischen wohl vier- oder fünfmal. Nach der letzten Impfung bekam sie sofort ein neues Sarkoid am Hals, was wir dann sofort mit der Selginge Zahnpasta wegbekommen haben. Wahrscheinlich weil´s noch sehr klein war.

Ich denke auch, da wir keine Turniere reiten und nicht in andere Ställe fahren werden wir zukünftig auf die Impfung verzichten. Ist einfach zu riskant...
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Beitrag#7von daddel » 4. Mär 2008 13:04

Ich bin mit dem Impfen bei Shari auch sehr vorsichtig geworden. Nur noch Tetanus und Tollwut.

Das sollte vielleicht mal ein besonderes Thema sein.
Lieben Gruß
Heike

Ohne den Staub, in dem er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar. (André Gide -französischer Schriftsteller)

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Beitrag#8von taroza » 21. Mär 2008 18:18

so langsam wird das Puzzle immer besser... Caspar wurde vom Vorbesitzer auch mit Resequinn geimpft und mir ist auch noch eingefallen, dass er letztes Jahr April kastriert wurde und ne April 07 Impfung stand glaub ich auch im Pass... Muss ich morgen gleich mal gucken. Im Sommer 07 ist mir ja dann die "Warze" am linken Hinterbein aufgefallen... Ich hab ihn zum Glück dieses Jahr noch nicht impfen lassen und werde mich da wohl auch auf Tollwut/Tetanus beschränken. Herbes braucht er ni wirklich und ob der neue Stall Influenza vorschreibt, krieg ich noch raus. Aber ich denke nicht, zumindest hätten sie das sicher beim Einzug erwähnt...
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Beitrag#9von Lakira » 21. Mär 2008 19:06

So jetzt müsst ihr mich mal aufklären, Resiquinn ist in welcher Impfung entahlten?
Lady habe ich Tetanus impfen lassen und Grippe.
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Beitrag#10von Mano » 21. Mär 2008 19:42

Lakira hat geschrieben:So jetzt müsst ihr mich mal aufklären, Resiquinn ist in welcher Impfung entahlten?
Lady habe ich Tetanus impfen lassen und Grippe.


Guckst du hier
Zuletzt geändert von Mano am 22. Mär 2008 16:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag#11von ragano » 22. Mär 2008 16:44

Hallo Lakira

ganz in kürze Resiquin ist eine kombi aus Influenza und Herpes. Nur Influenza ist so wie ich weis Duvaxin.

LG ANke
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Beitrag#12von Gaby » 22. Mär 2008 19:49

Hallo,

Orestes hat ja auch einen Impfschaden vom Resequin, geimpft im Abstand von 4 Wochen,
vermutlich in einen nicht 100 % ausgeheilten Infekt hinein.

Ich impfe eh nur noch Tetanus.

Und da gibbet jetzt eine Impfung, die 3 Jahre hält ! Equimate.

Die Viren verändern sich sowieso und die Veränderungen der Impfstoffe kommen eh nicht
nach. Ist m.E. auch nur Geldmacherei, daß man in Abständen von 6 Monaten impfen muß,
wenn man auf Turniere fährt !!!!

Also warum sollte ES nicht auch durch Impfen ausgelöst werden können ?
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Beitrag#13von taroza » 22. Mär 2008 22:41

also, bei caspar wurde im april 07 tetanus geimpft und kastriert, dann im august resequinn. da sagte ja der ta des vorbesitzers noch, dass es hinten am bein eine warze wäre. die an der brust waren da noch mini oder nicht existent. weiß ich nicht mehr genau, aber nach der impfung und fellwechsel sindse auf jedenfall gewachsen...

vg, taroza
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Beitrag#14von Lakira » 23. Mär 2008 19:24

Gut, meine Lady wurde bis jetzt Equilis Tetanus-Vaccine geimpft und Equilis® Prequenza ad us. vet., Injektionssuspension.
Das heißt Tetanus und Grippe, ist da auch Resiquin drin?

Ich muss so blöd fragen, da ich mich nicht wirklich damit auskenne und meinem TA völlig vertrauen muss :oops:
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Beitrag#15von ragano » 23. Mär 2008 19:46

also Resiquin ist der Name des Impfstoffes der gegen Influenza und Herpes ist. Dein Impfstoff ist eine Kombi aus Influenza und Tetanus.
Es ist bekannt das der Impstoff Resiquin schonmal schlecht vertragen wird .
Es ist immer besser die Impfen auseinander zu ziehen und einzeln zu geben als so eine Kombi. Ist etwas teurer aber das Immunsystem kommt besser damit zurecht.
Influenza ist in vielen Ställen pflicht - was ich für blödsinn halte- aber naja muß jeder selber wissen. Und die FN verlangt es auf solchen Turnieren.
Man deckt nur eine Minimum an Influenzatypen ( Vieren) ab und es gibt hunderte die auch jedes Jahr murtieren und so von dem Impfstoff unbeeindruckt bleiben. Also mein Tip:

Nur das nötigste impfen und am Tag vorher und am gleichen Tag eine Gabe Thuja D30 dazu, dann wird die Impfe meist gut vertragen.
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