Suche

  


Das Team

Administratoren
Moderatoren


Statistiken

Gesamtstatistik
Beiträge insgesamt: 34031
Themen insgesamt: 1563
Ankündigungen 22
Mitteilungen 68
Anhänge 2470
Mitglieder insgesamt: 1266
Unser neuestes Mitglied: Kerry.93

Themen pro Tag: 1
Beiträge pro Tag: 21
Mitglieder pro Tag: 1
Themen pro User: 1
Beiträge pro User: 27
Beiträge pro Thema: 22
Echte Besucher: 190469

Link zu uns

Wir freuen uns über jeden Link zu uns. Du kannst den folgenden HTML Code in deinem Forum nutzen:

» Sarkoidforum

Studie über d. P-E-Karzinom i. Bereich d. Auges v.Auer/Walde


AbonnentenAbonnenten: 0
LesezeichenLesezeichen: 0
Zugriffe: 193

Studie über d. P-E-Karzinom i. Bereich d. Auges v.Auer/Walde

Beitrag#1von Eline » 12. Mai 2008 00:06

Retrospektive Studie über das Plattenepithelkarzinom im Bereich des Auges und seiner Adnexe beim Pferd (1981 - 1996)
Aus der Abteilung für erbliche Augenkrankheiten (Leiter: Univ. Prof. Dr. I. Walde) der Universitätsklinik für Chirurgie und Augenheilkunde (Vorstand: O. Univ. Prof. Dr. E. Eisenmenger) der Veterinärmedizinischen Universität Wien

U. AUER und I. WALDE eingelangt am 21. 4. 1998

Zusammenfassung

Von Jänner 1981 bis Dezember 1996 wurden 5 300 Pferde an der Klinik für Chirurgie und Augenheilkunde behandelt. Davon wiesen 33 Pferde (0,62 %) Neoplasien im Augenbereich auf. Bei 17 von diesen 33 Pferden (51,5 %) wurde ein Plattenepithelkarzinom (PEK) im Augenbereich diagnostiziert. Das Durchschnittsalter der betroffenen Pferde lag bei 13 Jahren. 53 % der Pferde waren Haflinger, beziehungsweise Lichtfüchse, die statistisch signifikant häufiger betroffen waren als andere Rassen und Farben. Es bestand keine Geschlechtsdisposition. Die durchschnittliche Krankheitsdauer bis zur Einstellung an der Klinik lag bei 11 Monaten. Hauptlokalisation war mit 59 % der temporale Hornhautbereich und die angrenzende Conjunctiva bulbi. Zu 29 % war die nasale limbale Korneokonjunktivalregion und zu 12 % das dritte Augenlid betroffen. Bei einem Pferd war die Neoplasie im Unterlid lokalisiert, und bei einem anderen Pferd der gesamte Bulbus betroffen. Bei 7 Pferden wurde als Therapie eine superfizielle Keratektomie und anschließende Kauterisation angewandt. 2 Pferde wurden mittels einer superfiziellen Keratektomie und anschließender Kryotherapie behandelt.
44 % der Pferde zeigten keine, die restlichen unterschiedlich starke Reaktionen in der Abheilungsphase.
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
Bild http://www.knabstrupper-af-hyldgard.de.tl


__________________________________________________________________________
Die von mir und anderen Usern eingestellten Erfahrungen u. Berichte ersetzen keinen Tierarzt.
Ich übernehme keine Haftung für die Folgen von Selbstversuchen, garantiere nicht für die
Richtigkeit der Inhalte dieser Seite und gebe keine Heilungsversprechen.
Sprecht bitte immer vorher mit eurem Tierarzt.
Was bei dem einem Pferd hilft, muß einem anderen noch lange nicht wirken.
Benutzeravatar
Eline
Admine
 
Beiträge: 6099
Registriert: 01.2008
Wohnort: Mittelfranken
Geschlecht:

Zurück zu "Infos, Erklärungen, Fachwissen, Forschung zu Karzinomen"

 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron