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Die Ursache bekämpfen?

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Die Ursache bekämpfen?

Beitrag#1von butterfly78x » 18. Dez 2011 21:54

Hallo,

Jimmi leidet auch unter ES. ich lese nun schon seit Tagen und irgendwie hab ich das Gefühl, je mehr ich lese, desto unwissender steh ich hinterher da.
nUn mal eine Frage, vielleicht wurde sie ja schon irgendwo beantwortet und ich hab es nicht gesehen:

Bisher lese ich nur von Therapien, die sich äußerlich oder innerlich gezielt gegen das ES richten. ABER, was ist die echte Ursache weshalb der Körper erkrankte (ich meine nicht die Viren, die sind überall)? Warum erkrankte dieser Körper oder konnte sich nicht gegen die Viren wehren?

Generell versucht ein Körper sich selbst am Leben zu halten und sich vor Angreifern jeglicher Art zu schützen. Da ein KÖrper (jeder) ständig irgendwelchen Angreifern ausgeliefert ist, bleibt nur noch bei einem erkrankten Organismus die Antwort: er war schon vorher krank.
Nicht immer erkennt man einen geschwächten Organismus sofort, also glauben viele Patienten, sie seien doch immer gesund gewesen.

Nun lange Rede: WAs war davor? Und warum schafft der Körper es nicht, sich gegen die Angreifer zu wehren? Wie kann man den Körper aus diesem ewigen Kampf herausholen? Ganzheitlich betrachtet, denn alles gehört zusammen.

WAs sind eure Gedanken?
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Beitrag#2von Eline » 19. Dez 2011 10:20

Huhu,

genau das wollten wir hier heraussfinden, also eine Gemeinsamkeit der Pferde.
Einzige was soweit bekannt ist, ist dass nicht alle infizierten Pferde Sarkoide bekommen, es spielt eine genetische Veranlagung mit. Das Pferd kann also infiziert sein und den virus tragen, es wachsen aber keine ES oder erst später.
Oft kommen ES nach OPs /Kastration, was ich dann stark aufs geschwächte Immunsystem führe. Oder nach Impfungen wachsen sie auch geren ... ansonsten sind wir hier auch ratlos. Auch warum manche kleine haben, die wenig wachsen und andere die Dinger überall bekommen und die förmlich wuchern.
Forschungsmäßig ists aber wie bei krebs ... keiner weiß Bescheid :(
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Beitrag#3von doncamillo » 19. Dez 2011 11:15

Hi,

willkommen hier...!
Also so ganzheitlich gesehen kenne ich mich nicht so gut aus, ich bin eigentlich überzeugte Schulmedizinerin, aber an Homöopathie sehr interessiert und seit mein Pferd ES hat auch Anwender.

Also ES wird ja von diesen Stechviechern übertragen. Grundsätzlich wird jedes Pferd gestochen. Einige haben Abwehrstoffe, bilden Antikörper dagegen und einige nicht. Bei Pferden welche ev ein geschwächtes Immunsystem haben (Impfungen, Verletzungen, Postop., Ekzemer, Allergiker, Alte Pferde....) können grundsätzlich wenig oder keine Abwehrstoffe bilden und so sind div. "Eindringlingen" Tür und Tor geöffnet.

Es ist ja auch beim Menschen so.
Sind viele Menschen in einem Raum und es ist einer dabei der einen grippalen Infekt hat, stecken sich ja auch nicht jeder an. Sondern nur der mit einer geschwächten Immunabwehr!!

Andererseits ist es wieder so, z.B. im Kindergarten.
Hat ein Kind Masern, bekommen es fast alle!!!

Ähnlich mit Brech-Durchfällen im Krankenhaus:
In einem Zimmer mit 4 Pat. hat es einer. 2 weitere bekommen es, 1 nicht!!???

Ist leider für mich auch nicht ganz nachvollziehbar....!! Leider gehören wir (mein Pferd und ich) zu den jenigen die betroffen sind, und ich habe mir Tagelang den Kopf zermartert warum er. Was stimmte in seinem Umfeld nicht, das er ES bekommen hat.

lg doncamillo
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Beitrag#4von butterfly78x » 19. Dez 2011 13:25

hi

also wir bemühen uns seit 3 Jahren um eine mögilchst artgerechte Haltung (Stichwort Paddock Paradise, Laufstall, Heuc etc pp - will jetzt nicht alles aufführen, außer jemand ist interessiert).

Ich würde mal behaupten, bis auf die Heuqualität, auf die wir nur wenig Einfluß haben, sind unsere Haltungsbedingungen sehr gut. Jimmis Organismus war tatsächlich vorher sehr stark angeschlagen, er bekam Kortison gespritzt, litt unter Headshaking und chron. Hufrehe und den Folgen (schlechtes Fell und Haut, schmerzempfindliche Füße, zog Fliegen an wie ein Magnet..) Nun, ich habe ihn jetzt 2 Jahre lang aufgepäppelt und übergeblieben sind ein paar Rückenprobleme, die noch in Arbeit sind und natürlich die Sarkoide. Interessant ist

a) je gesünder das Pferd wurde (also je kleiner die Hauptbaustellen wurden), desto mehr wuchsen die Sarkoide, eines besonders
b) immer wenn ich ihn entgifte (egal ob phytotherapeutisch oder homoöpathisch) und besonders die Leber dabei anspreche, blubbert das große Sarkoid förmlich vor meinen Augen. Wenn es also auf solche Kuren reagiert, kommt eine Schlußfolgerung
hinzu: es muß auf Belastungen (schlechtes Heu, anderes Futter, etc) ebenso negativ reagieren können.

(Heu kann auch schlecht sein, selbst wenn es optisch gut aussieht, Stichwort Pilze, ansonsten ein Übermaß oder Defizit an Nährstoffen).

wenn etwas auf etwas negativ reagieren kann, kann es im Umkehrschluß auch positiv darauf reagieren. Wenn ich also solch ein Wachstum "anregen" kann, müßte ich es im Gegenzug auch genauso eindämmen können.

Nächste Frage ist: WAS ist überhaupt als Positiv und was als negativ anzusehen?

Für uns sieht es häßlich aus und wenn es eitert, blutet und wächst empfinden wir das zuerst als negativ. Die Versuche derjenigen, das häßliche Ding wegzuschneiden, zeigten aber ja ziemlich deutlich, daß es wieder kommt, oder aber an der alten Stelle verschwindet, sich dafür aber neue Stellen bilden (über kurz oder lang).

Letztendlich bedeutet das doch, daß der KÖrper ein Ventil braucht und natürlich, daß die Viren noch munter vorhanden sind und über diese Versuche nur müde lächeln. Denn wäre er geheilt, käme nichts mehr nach. Für mich bedeutet das, daß sämtliche äußerliche Maßnahmen das eigentliche Problem nicht beseitigen, maximal abmildern.

Ok, unser Pferdeorganismus war also vorher schon geschwächt und ist immernoch geschwächt. Immunsystem. Nahrung spielt da einen nicht zu unterschätzenden Faktor.

Ein schlauer Mensch erklärte mal: Das Immunsystem liegt im Darm. Denn der Darm ist praktisch das Tor zum Inneren. Und durch unsere Nahrung können wir praktisch die Leistung unseres Körpers beeinflussen.

Die Gemeinsamkeiten der Pferde sind meines Erachtens eher zweitrangig, denn gemeinsam haben sie für mich, daß sie eben einen geschwächten Organismus haben. Die Frage für mich ist: wie kann ich den Orgnismus so pimpen, daß er mit dem Problem selbst fertig wird? Wo ist seine Schwachstelle, die gestärkt werden sollte? Also ich behandele eigentlich Problem B, damit sich Problem A von (fast) alleine erledigt.

Für mich ist das Sarkoid kein Problem, welches von außen kommt. Es kommt von innen. Und dort müssen wir es auch zu packen kriegen. Übrigens seh ich das bei Ekzemern genauso, eben wie Doncamillo das schon richtig sagte. Woran hängts also bei unseren Exemplaren?

Wie könnten wir gemeinsam auf Spurensuche gehen?
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Beitrag#5von Eline » 21. Dez 2011 12:31

Hallo,
den Ansatz haben wir hier alle schon mal vertreten, aber ich denke da kommen wir nicht weiter. Wir haben ja seltens Pferde von Anfang an und irgendwann ist mal etwas warum die Dinger wachsen. Das Problem ist eben, dass der Virus von der Kuh kommt und das Pferd dagegen keine richtige Abwehr bilden kann, je nach innerlicher Konstitution können die Dinger schlummern oder extrem wachsen. Ich denke wenn sie mal einen Punkt überschritten haben in der Größe ist man machtlos. Daher reagieren kleine noch ganz gut auf Homöopathie, denke der Kick reicht aus. Sind sie erst mal offen, dann vermehren sie sich auch, schwächen widerrum das Immunsystem und machen den Weg frei für die anderen auch zu wachsen. Man steckt in einem Teufelskreislauf.
Als Schönheitsfehler sehe ich Sarkoide nicht mehr an, kenne leider genug Pferde die deswegen eingeschläfert wurden und nicht nur weil es eklig aussieht.
Rudi wollte nicht mehr laufen, schlug ständig mit dem Bein dagegen, dann ging es auf, Eiter und Blut rief runter, die ganzen Beine wurden von den Steckmücken aufgebissen. Der Schlauch entzündet, da er nicht mehr einschachten konnte, Pinkeln war für ihn sichtlich eine Qual.

In der Natur hätte sich das denke ich schnell erledigt, weil er jede Art von Raubtier angezogen hätte. Meiner Meinung nach sollte man mit Sarkoidpferden auch nicht züchten, wird aber gerne gemacht. Genauso bei Ekzemern.

Ich finde das ganze auch vergleichbar mit dem menschlichen Krebs, da weiß man ja auch nicht warum der eine Krebs bekommt und der andere nicht. Vererbung, Lebenswandel ...ect. daher werden Sarkoide gerne in der Krebsforschung genommen, weil sie ähnlich reagieren.

Man müßte das ganze von Innen anpacken, bevor sie ausbrechen.
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Beitrag#6von Dakar » 3. Jan 2013 09:58

Hallo zusammen,
da wir ja hier alle Infos zusammentragen wollen, die helfen die Ursachen des Es zu finden, schreibe ich mal kurz was bei meinem Pferd los ist.
Also, mein junger Wallach hatte kurz nach dem ich ihn vor etwa 12 Wochen vom Züchter bekommen habe, einen bronchialen Infekt, der mit Antibiose behandet werden musste. Etwa zeitgleich begann habe ich das Sarkoid bemerkt und der HUfschmied hat vor etwa 3 Wochen Strahlkrebs ( im Ansatz) festgestellt.
Also läßt alles auf ein geschwächtes Immunsystem schließen....ich vermute auch, dass der gleiche Virenstamm das Sarkoid und den STrahlkrebs verursachen ( denn seine Hufe haben eigentlich eine Top Qualität)
Ich habe begonnen, Schüsslersalze zu füttern, ebenso Reformin. Mein TA hat mir zusätzlich Equitop empfohlen...
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Fast weg!

Beitrag#7von butterfly78x » 3. Jan 2013 10:56

Jimmis Sarkoide sind fast weg! Ich kann es kaum glauben. Aber er ist nun schon über 1 Jahr in Behandlung.

Eine Heilpraktikerin hat zuerst eine eigenblut behandlung gemacht (allerdings haben wir diese nicht richtig ausführen können, weil ich sie von sehr weit her habe kommen lassen). dazu bekam er eine spezielle Salbe, die nicht käuflich ist, die wurde selbst hergestellt. Sie besteht unter anderem aus Kurkuma (aber nicht allein).

Außerdem habe ich Kurkuma (Gewürz) gefüttert und zwra in rauhen Mengen. Kurkumua (bitte googlen) ist gut für den SToffwechsel.

Die kleinen Sarkoide (es waren bestimmt 12 stück, wie kleine Warzen) sind innerhalb kürzester Zeit einfach verschwunden. Ich hatte denen gar keine Beachtung geschenkt, weil er ja am Schlauch dieses Golfballgroße Ding hatte. Mit der Salbe behandelt habe ich auch n ur die zwei Großen. Irgendwann dachte ich: wo sind die Kleinen hin? Weg!" Einfach Weg. Ich kann weder sagen ob sie abgefallen sind, ode rsich zurück gebildet haben - denn es ist, als wären sie nie dagewesen. An der Brust war ein kleines, das hatte ich plötzlich in der Hand beim Streicheln. Jetzt finde ich die Stelle im Fell nich tmal mehr.

Am Bauch war noch ein Fünf-Mark-Stück großes, Flaches. Da seh ich noch einen kleinen Krater, aber das eigentliche Sarkoid ist nich t mehr als solches zu erkennen. Am Schlauch ist noch ein kleilnes Dingelchen über (das war ja auch das Größte und jenes, welches ständig brodelte und blubberte, eiterte und wuchs). Es hat sich um 70% verkleinert. Manchmal hab ich das Gefühl es will noch mal aufflammen - aber im moment behandele ich auch nich tmehr regelmäßig mit de rSalbe. Man wird doch etwas nachlässig, wenn die GEfahr nicht mehr so ins Auge sticht.

Ich bin restlos begeistert. Und ich bin sehr froh, daß iches nicht habe wegschneiden lassen. Das hier war die bessere Variante. Kostenpunkt: ca 500 ? allerdings hab ich auch bestimmt davon 30 % an Spritkosten bezahlen müssen, weil sie von so weit her kommt. dAs wars mir wert, mit eine handelüblichen Tierarzt behanldung wär ich keinesfalls günstiger gekommen. Die Behandlung haben wir letztes Jahr im Januar angefangen. Ich versuche gleich mal Fotos einzustellen.

Vom Bauchgefühl würde ich sagen, es steckt noch in ihm drin. ich gehöre nicht zu denen, die sich jetzt in Sicherheit wiegen. Ich sehe das, weil das kleine letzte Sarkoid ja manchmal schüchtern aufmuckt. Nur können wir so wie es jetzt ist, sehr sehr gut damit leben. Gott sei dank *aufholzklopf*

Vielleicht wäre die Behandlung auch schneller gegangen, hätten wir die Eigenblutbehandlung besser durchziehen können.

Kurkuma könnt ihr aber auf jedenfall Schadlos füttern. Nur mag es nicht jedes Pferd und sollte deshalb heimlich ins Futter eingeschlichen werden.
Meine erste Ration Kurkuma hatte ich irgendwo im Internet bestellt, wo man es Kiloweise kaufen konnte. Später habe ich im REAL festegestellt, daß die eine gut sortierte Gewürzabteilung hatten, und außergewöhnlicherweise Kurkuma (ich glaub von Fuchs) in 500 gr Behältern angeboten haben. Damit konnte ich Porto sparen und war günstiger.

Nur das Pulver allein reicht aber leider nicht aus, unterstützt aber sehr gut. Kurkuma ist generell zu empfehlen.

lieben gruß
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Beitrag#8von butterfly78x » 3. Jan 2013 11:16

Beginn der Behandlung. 14 Tage zuvor ist ihm der ganze Bereich um den SChlauch schmerzhaft angeschwollen. Das sah echt übel aus. Nach dem die SChwellung weg war, ist die THP an die ARbeit gegangen. Zurerst gab es nur Eigenblut. Keine Kräuter oder sonstiges.
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14 Tage später. Alle Sarkoide fangen an zu wachsen, blähen sich auf. Werden häßlich blutig und krustig, besonders das Große.
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März
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Arpil. Ich will es kaum glauben, aber es wird tatsächlich kleiner.
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Mai, ich muß schon zweimal hinkucken, als ich unterm PFerd liege um Fotos zu machen.
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November: nix im Vergleich zu Januar!
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Das wra das letzte Foto, mittlerweile ist es noch mal kleiner geworden. Die anderen am Bauch sind weg. WEnn es so bleiben würde, können wir uns sehr gut damit abfinden.
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Beitrag#9von doncamillo » 3. Jan 2013 12:05

Hi,

ja Wahnsinn...!

Da gratuliere ich euch von Herzen!!

Meine TA spritzt auch immer die Sachen gerne mit Eigenblut. Sie sagt Pferde seien da ganz empfänglich für!

lg doncamillo
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Beitrag#10von milli » 9. Jan 2013 09:53

Sehr interessant!!!
Wie viel Kurkuma sollte man denn bei einem Sarkoid-Pferd geben und wie lange?
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Beitrag#11von butterfly78x » 9. Jan 2013 12:10

Ich hab angefangen mit ca. 20 gr.
Das schmeckt nicht gerade superlecker. Also am sinnigsten ist, es ganz heimlich einzuschleichen. Bei Jimmi hatte ich Glück, der frißt ganz artig fast alles, was ich ihm vorsetze. adnn hab ich das erhöht, zum SChluß wars ne ganz schön große Portion, ca. 80 gr oder mehr. Die THP sagte, am besten soviel wie möglich.

Ich habe keinen HAfer mehr gefüttert, obwohl ich Fan von Haferfütterung bin. Grund war das ARginin im HAfer, davon hat die THP mir abgeraten.

Ich m uß aber sagen, daß ich den Eindruck hatte, am stärksten wirkt die Kurkumasalbe mit der geheimen Zutat, die ich nicht erfahre. Allerdings darf man nicht vergessen, daß die Salbe ja nur ie häßliche Optik bekämpft, nicht aber das Problem von innen.
Deshalb denke ich, ist eine Behandlung von innen unbedingt erforderlich.
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Beitrag#12von milli » 9. Jan 2013 23:21

puh, das waren aber ganz schöne hohe mengen. wüsste nicht ob ich mich trauern würde so viel zu füttern. ist denn kurkuma dem ingwer vorzuziehen? von ingwer habe ich schön öfters gehört für pferde zur stärkung der immunabwehr.
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