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Erfahrungen zur Misteltherapie von Tris- Bilderfolge


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Erfahrungen zur Misteltherapie von Tris- Bilderfolge

Beitrag#1von Eline » 11. Jan 2008 02:05

Bilderfolge der HP http://virtual-realms.de/es/es.html

29 Jul 2007, vor dem Beginn der Behandlung
Zu sehen ist die Erbse die nach dem Abriss des ES übergeblieben ist.
Das ursprüngliche ES ist vor ein paar Tagen durch mechanische Belastung abgerissen.

Die Behandlung ist wie folgt:
Kauf der Ampullen mit Iscador. Über 15 Wochen lang drei mal die Woche eine Injektion in die Brust unter die Haut.
Es erfolgt eine schrittweise Steigerung des Wirkstoffes .
Auszug aus dem Merkblatt für den TA.

Woche 1-5: Erste Behandlungsserie mit Iscador P Serie I subcutan im Brustbereich jeweils Montags, Mittwochs, Freitags
4 Ampullen Iscador® P 0,1 mg s.c.
4 Ampullen Iscador® P 1 mg s.c.
6 Ampullen Iscador® P 10 mg s.c.
Für diese 14 Injektionen werden demnach 5 Wochen benötigt.
Woche 6-10: Zweite Behandlungsserie mit Iscador P Serie II subcutan im Brustbereich jeweils Montags, Mittwochs, Freitags
4 Ampullen Iscador® P 1 mg s.c.
4 Ampullen Iscador® P 10 mg s.c.
6 Ampullen Iscador® P 20 mg s.c.
Für diese 14 Injektionen werden ebenfalls 5 Wochen benötigt.
Woche 11-15: Behandlung 3x/Woche mit Iscador P 20 mg


Eine Pause innerhalb der Behandlung ist möglich.
Wir haben das mal gemacht als sie etwas Schnupfen hatte.
Bild

Oberhalb der Erbse im dunklen Bereich ist die Stelle des grossen abgerissenen ES, zu erkennen
Darunter befinden sich Schwellungen.
Bild

11 Aug 2007. Die Behandlung hat begonnen
Oberhalb der Erbse im dunklen Bereich ist die Stelle des grossen abgerissenen ES zu erkennen
Darunter befinden sich Schwellungen. Dies ist noch deutlicher zu sehen als auf
dem vorherigen Foto.
Bild

Oberhalb der Erbse im dunklen Bereich ist die Stelle des grossen abgerissenen ES zu erkennen
Darunter befinden sich Schwellungen. Etwas anderer Blickwinkel
Bild

Oberhalb der Erbse im dunklen Bereich ist die Stelle des grossen abgerissenen ES zu erkennen
Darunter befinden sich Schwellungen. Etwas anderer Blickwinkel
Durch den Lichteinfalls lassen sich weitere Schwellungen unter dem Fell erahnen.
Man sieht auch das eine Ader dort verläuft.
Bild

19 Aug 2007.
Die dunklen Stellen sind etwas gereinigt. Einige dunkle Flecken waren wohl
sowas wie Blut. Gut zu erkennen ist, dass die Erbse sich nicht verändert hat.
Naja wir sind ja noch am Anfang.
Bild

16 Sep 2007.
Wenig Veränderung, aber gefühlsmaessig etwas kleiner.
Niedrige Dosierung. Die "Wundränder" scheinen sich zu schliessen.
Bild

14 Okt 2007.
Das Fell wächst über die betroffenen Stellen.
Bild

18 Nov 2007.
Das Fell wächst über die betroffenen Stellen.
Winterfell kommt langsam dazu und verdeckt das Erbsen ES. Optisch scheint es kleiner zu sein. Wir sind ja auch kurz vor dem Ende der Behandlung.
Bisher hat Sie die Spritzen nicht verweigert. Keine besonderen Nebenwirkungen.
Sie zeigt uns seit einiger Zeit welche Seite der Brust heute dran ist.
Bild

2 Dez 2007. Ende der Behandlung
Ende der Behandlung. Von dem grossen ES ist nur noch dieser Kopf übergeblieben.
Mit Blitzlicht und etwas Kotwasser(linker Bildrand)

Die letzte Woche war sie ein wenig nöckelig wenn es ans Spritzen ging.
Naja 15x3 Spritzen sind nicht Jederpferds Sache.

Die einzige Sorge bereitet uns, einige Tage zuvor entdeckte nebeneinander liegende
Beulchen, die sich in der Gurtlage befinden. Bisher sind sie nur zu ertasten und
komplett vom Fell überwachsen. Ob es neue ES sind, oder nur Talgdrüsen
oder etwas anderes durch den Sattelgurt, wird sich zeigen.

Das kleine zweite ES ist weiter geschrumpft aber nicht weg.
Insgesamt war die Behandlung nicht zum Nachteil des Pferdes.
Eine Besserung scheint eingetreten zu sein, zumal nach dem Abriss des Haupt ES,
eine Vergrösserung der Wucherung zu erwarten war.

Wenn wieder Sommerfell vorhanden ist, sehen wir weiter.
Die abschliessende Untersuchung des TA machen wir im Januar 2008.
Bild

*********************************************************************************************************

Hallo zusammen,

wie bereits angekündigt möchte ich Euch die Ergebnisse der Behandlung mit Iscador nicht vorenthalten.
Wir sind nun seit knapp 10 Tagen fertig mit der Behandlung.
Unsere zwei ES waren im Vergleich zu vielen Bildern die ich gesehen habe, eher klein.
Das erste befindet sich am hinteren Innenschenkel, dass zweite schien sich gebildet zu haben, nachdem das erste einmal angerissen war und liegt exact dem Innenschenkel gegenüber hinter dem Bauch.
Das erste ES ist zwar langsam aber stetig gewachsen. Von ca. 1 cm Durchmesser auf 2 bis 3 cm in 2 Jahren.
Es sah aus wie ein kleiner Hügel. Einige Wochen vor der Behandlung ist es wohl mal angetreten oder sonstwie belastet worden. Jedenfalls kippte es nach unten weg und sah dann aus wie die Kuppe des kleinen Fingers die nach unten drückte. Darunter bildete sich die kleine Erbse.
Leider habe ich von dem grossen ES kein Foto gemacht, denn einige Tage vor der Behandlung war dies wohl unter Belastung erst an und dann einen Tag später komplett abgerissen. Darunter blieb eine die Erbse über und ziemlich viel schwarzes "Blut" oder so. Das kann man noch ein wenig auf den Aufnahmen erkennen.
Unter dem Fell konnte man viel Schwellungen ertasten.

Das zweite Es war kaum zu führen. Stecknadelkopf gross und hat sich bis zum Ende der Behandlung stark verkleinert. Bedingt durch das Winterfell ist es auf den Fotos kaum zu sehen.

Die Behandlung mit Iscador geschieht folgendermassen.
Man besorgt sich das Medikament über seinen TA. Das sind Ampullen für 15 Wochen. Drei Tage die Woche wird gespritzt. Die Dosierung innerhalb der Ampullen steigert sich langsam. Bei jeder Steigerung der Dosierung war der TA. Erst mit 0,1 dann auf 1 dann auf 10 dann auf 20mg.
Unsere Freiberger Kaltblutstute hat die Injektionen gut vertragen. Keine erkennbaren Nebenwirkungen, ausser dass die Behandlung sie ein wenig schlapper machte. Das haben wir durch mehr Kraftfutter ausgleichen können.
Nach dem eine Gewöhnung eingetreten war, war ansonsten nichts mehr anzumerken.
Nach jeder Injektion haben wir die Temperatur gemessen.
Datum, Reaktion und Temperatur wurden in ein Formular eingetragen.
Nach dem Absetzen der Injektionen vor ein paar Tagen, wirkte sie wieder ein wenig sehr schlapp. Unser Ausbilderin, die selbst Ärztin ist, meinte Iscador hätte auch wie ein wenig Doping gewirkt.

Kosten für diesen Spass, ich schätze mal ca. 600?. irgendwas um 450 für die Medikamente und der Rest TA Kosten. Billiger als eine OP teurer als TerraX.

Das Ergebnis für uns?
Trotz mechanischer Entfernung (Abriss) keine Vergrösserung des Haupt ES. Die Erbse ist selbst nur noch einige mm gross und unter dem Winterfell grad noch zu sehen. Die Schwellungen unter dem Fell am Abriss sind fast komplett verschwunden. Eine Vergösserung die zu erwarten war ist nicht eingetreten. Insgesamt sehe ich die Therapie leicht positiv. Angeblich mit 60% Heilungschancen.
Wer sich die Bilder und noch etwas Text ansehen will, kann dies unter
"Bildergeschichte zur Behandlung eines ES"
tun.

Wir haben vor dieser Behandlung übrigends nichts anderes versucht. Ausser Ingwer bekommt Sie keine sonstigen evtl. medizinisch wirkenden Stoffe.

Ich hoffe einigen von Euch damit geholfen zu haben.

Tris, darf ich deinen Bericht und die Bilder kopieren,
als Erfahrungsbericht mir Iscador ???? ganz lieb guck


Aber gerne doch. Zu dem Bericht gibt es noch eine Ergänzung.
Laut dem TA wirkt das Iscador auch nach dem Absetzen der Kur weiter bei den Pferden wo eine Besserung zu erkennen ist. Ausserdem kann man Teile der Kur nach einigen Wochen wiederholen. Dies ist auch mit eingeschränkter Dosis möglich, wenn wie berichtet das Pferd auf die 20mg, die sehr unangenehm sein können, mit Wiederwillen reagiert hat. Also wenn das ES sich nicht weiter verkleinert, werden wir im Jan oder Feb damit weitermachen.

Mir war es wichtig das ES von innen zu behandeln und nicht nur die Auswirkung zu beseitigen.
Zumal es bei uns noch vom Ausmass im Bereich Schönheitsfehler war.

Die Herkunft der ES sollen auf einen Virus der von Rindern in der Fohlenzeit übertragen werden kann herrühren. Wobei es teilweise genetisch bedingt ist, ob ein bei einem Pferd dann das ES ausbricht. Da ich weiss das vom gleichen Hof ebenfalls ein Pferd verkauft wurde, dessen Besitzer über ES geklagt hat, und dort auch Rinder gehalten wurden, vermute ich das daran was Wahres ist.
Ich stelle mir das als eine Art Herpes vor. Jeder Mensch hat diese Viren mehr oder weniger in sich. Bei einigen kommen sie zu tragen, bei einigen nicht.

Grüsse
Tris
Zuletzt geändert von Eline am 30. Apr 2009 22:34, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag#2von Trismegistos » 12. Mai 2008 12:38

Hallo zusammen,

nachdem ich auch den Weg hierhin gefunden habe, möchte ich mal etwas zu dem derzeitigen Stand nach der Behandlung mit Iscador(r) erzählen.

Das bisher als grosses ES bezeichnete Teil hat sich nicht weiter verschlimmert. Es ist eher eine Besserung eingetreten. Beulen sind noch unter dem Fell zu ertasten keine weitere Vergrößerung.
Nach dem Fellwechsel ist jedoch das bisher kaum zu sehende ES auf der gegenüberliegenden Seite etwas grösser geworden. Ca. einige Millimeter im Durchmesser. Es entstand vermutlich durch den Abriss des grossen und Übertragung durch das dabei freigesetzte Sekret.
Schlimmer, bzw. mehr Kopfzerbrechen macht uns ein wenige mm grosse Schwellung unter dem Fell in der Gurtlage. Im Verlauf der Gurtlage sind noch einige wenige Pickel zu ertasten. Ob diese jetzt ES sind oder ob sie von den wieder auferstandenen Insekten stammen und lediglich Verhärtungen sind, können wir noch nicht sagen.
Im Rahmen der nächsten Impfung werden wir mal wieder eine TA draufsehen lassen. Bis dahin werden wir keine weiteren Akutbehandlungen vornehmen.
Grüsse
Tris
P.S. momentan scheint der Link nicht zu funktionieren. Die Dateien sind zwar da, aber der Server zeigt sie nicht an.
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Beitrag#3von Trismegistos » 12. Mai 2008 13:09

Hallo zusammen,

so der Link funktioniert wieder. Was man nicht alles mit einem Homepage Baukasten kaputt machen kann. Sämtliche ausserhalb des Baukasten existierende Elemente werden ignoriert.
Sorry für den Fehler.
http://virtual-realms.de/es/es.html

Grüsse
Tris
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Beitrag#4von Eline » 12. Mai 2008 14:38

:mrgreen: schön, daß du auch da bist
Frage, was kostet eigentlich eine Behandlung?
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
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Sprecht bitte immer vorher mit eurem Tierarzt.
Was bei dem einem Pferd hilft, muß einem anderen noch lange nicht wirken.
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Beitrag#5von daddel » 19. Jul 2008 22:58

Kosten für diesen Spass, ich schätze mal ca. 600?. irgendwas um 450 für die Medikamente und der Rest TA Kosten. Billiger als eine OP teurer als TerraX.


Wer lesen kann ist im Vorteil. :lol:
Lieben Gruß
Heike

Ohne den Staub, in dem er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar. (André Gide -französischer Schriftsteller)

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Beitrag#6von Eline » 20. Jul 2008 09:42

lol

na gut ..... aber ich armer Mensch muß so viel lesen, da muß man mir das wichtige schon fett schreiben :mrgreen:
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Beitrag#7von Rapido » 20. Jul 2008 17:06

Habt Ihr ne Ahnung was denn NEGATIVES bei der Mistelkur / Iscador passieren könnte??

VG Ellen
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Beitrag#8von Eline » 20. Jul 2008 19:41

...das es nicht wirkt ;-)))

Spaß beiseite, ich hab keine Ahnung, aber vielleicht weiß Mano was, die hat Unterlagen von einem Vortrag oder einer Studie ....

Tris ist auch die einzige die ICH kenne, die es angewandt hat, PM sie doch mal an, denk auf der HP von ihr findest du auch ihre Mail.
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Beitrag#9von Mano » 22. Jul 2008 09:27

Negatives hab ich bis jetzt noch nichts darüber gelesen, ist ja auch fast unwahrscheinlich, da es sich im wesentlichen um ein Naturprodukt handelt.

Was ich weiss und täglich sehe, es dauert Eeeewigs, bis es ganz weg ist. :evil:

Von daher finde ich eine Heel-Kur plus schmieren Nerven schonender, und auch wesentlich Kostengünstiger.

Wegen den Unterlagen von der neuesten Studie, da hab ich leider noch keine Antwort erhalten ob ich
sie hier einsetzen kann, und im Inet hab ich sie auch noch nicht gesehen, weil dann könnte man den Link
hier Einfügen.
Wobei, so richtig neues (grosse Erfolge) darüber gibt es noch nicht wirklich.
Lg Anita
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Beitrag#10von hilfesuchende » 25. Sep 2008 10:59

Hallo Ihr Lieben,

habe bei meinem Schatz auch schon zweimal eine Misteltherapie durchgeführt: keine Nebenwirkungen..im Gegenteil: besseres Allgemeinbefinden gibts noch dazu- ist auch in der Humanmedizin von den Patienten so beschrieben worden. das ES ist fast vollständig zurückgegenangen- der Wachtum des Plattenepithelkarzinoms hat stark abgenommen, leider ist es nicht zurückgegangen... :'(
nach ca einem Jahr fing das ES wieder langsam an zu wachsen...also Wiederholung der Iscadorbehandlung und wieder ist es fast vollständig zurückgegangen :)
habe leider keine Bilder...bin erst seid dieser Woche "bei Euch"...
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Beitrag#11von Mano » 25. Sep 2008 12:30

Demnach der ähnliche Verlauf wie bei Stanley. An welcher Stelle genau befinden sich denn die ES und wie gross waren/sind sie noch :roll:
Sind die ES nun auch Schwarz und ohne Krusten, also so eine art glatte Oberfläche, und wachsen erstaunlicherweise Haare drauf ?
Lg Anita
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Beitrag#12von hilfesuchende » 27. Sep 2008 18:54

Neee, haare wachsen nicht drauf...wär an der stelle auch sehr ungewöhnlich...das ES befindet/befand sich in der innenseite der schlauchtasche...war ca 5cent stück groß...jetzt ist dort noch so rosane etwas faltige haut.... das PEK ist auf der anderen innenseite, besteht aus mehreren(ca3) "bergen" die, bis auf eins, sehr zerklüftet sind und zum teil auch ganz schön suppen,größe ca 8x8cm...mein schatz hat rausgefunden, dass er sich wunderbar im liegen am bauch bzw an der schauchtasche schubbern kann...dementsprechend blutets auch teilweise...
die Mistelkur würde ich nach meinen erfahrungen auf jedenfall weiter empfehlen-ist zwar echt ziemlich teuer aber da ich selber spritzen(sc) kann gehts...
drücke euch allen hier die daumen..und mir natürlich auch;-)
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Beitrag#13von Eline » 28. Sep 2008 10:51

Huhu,
du schreibst das du sc (subkutan) spritzt, muß man das Mistelzeugs nicht direkt in den Tumor spritzen oder ist das egal?
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Beitrag#14von Mano » 28. Sep 2008 19:52

Eline hat geschrieben: muß man das Mistelzeugs nicht direkt in den Tumor spritzen oder ist das egal?


das kann man einfach in den Hals (falte machen) rein spritzen, hab bei Stanley schon öfters mal zugeguckt (mehr oder weniger) aber den juckt/Interessiert es gar nicht.
Lg Anita
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Beitrag#15von Trismegistos » 29. Okt 2008 22:46

Hallo zusammen,

ich will mal ein kleines Update geben.
Das ursprüngliche Sarkoid ist fast gänzlich verschwunden. Es ist komplett vom Fell überwachsen und lässt sich grade noch finden wenn man sucht. Kleine kaum fühlbare Erhebung.
Die bisher als kleines Sarkoid genannt Stelle ist nicht wesentlich größer geworden. Vielleicht 1x1 mm gross. Das ist ja damals nach dem Abriss des größeren Sarkoid entstanden. Seitdem hat es sich gerade mal verdoppelt. Es sind jetzt eben 2 x diese kleinen Sarkoide von 1x1 mm.
Also zur Zeit alles in Petto.
Grüsse
Tris
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