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ISt das ein Schimmelmelanom?


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ISt das ein Schimmelmelanom?

Beitrag#1von antje25 » 21. Mai 2009 20:45

Hallo!
Ich bin bei meinen Internetrecherechen auf dieses Forum gestoßen und hoffe, dass ich hier evtl mal eine Aussage über den Knubbel bei meinem Pferd bekommen. O- Tierarzt "Sowas habe ich noch nie gesehen" :-?
Es geht um meinen 14 Jahre alten Isi-Schimmel, den ich im Dezember gekauft habe. Er hat hinter dem Ohr eine faustgroße Verdickung die hart wie Knochen ist. Es scheint ihm keine Probleme oder Schmerzen zu bereiten, es wächst auch nicht weiter. Der Tierarzt konnte wie gesagt absolut nichts damit anfangen, mir wurde von der Vorbesitzerin gesagt, dass niemand weiß woher er das hat. Deren Vorbesitzer vermutet dass er mal einen Schlag auf die Stelle bekommen hat - selber weil Ständerhaltung oder durch Fremdverschulden :shocked: Da aber an der Stelle die Ohrspeichendrüse liegt, vermutet der Tierarzt damit einen Zusammenhang :?: Nachem im Januar plötzlich an der Ganasche ein kleiner Knubbel war und auch am hals, wurde ein Blutbild gemacht. Alles ok. Trotzdem wüßte ich gerne, ob es sich hierbei um ein Melanom handelt.
Hier mal ein erstes Bild (noch mit Winterfell). Werde morgen mal weiter Bilder machen und einstellen.
Bild

Bei dem Bild sieht man die Verdickung nicht so super gut, mache morgen mal neue Bilder und stelle sie ein.

Hoffnungsvolle Grüße von Antje
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antje25
 

Beitrag#2von Eline » 21. Mai 2009 20:59

puh schwierig ...aber wenn es seit Jahren nicht wächst würde ich ein Melanom fast auschließen, denn bei der Größe würde es aufgehen, denk ich :-? Allerdings hab ich mit Melanomen keine direkte Erfahrung, ich kann nur das sagen, was mir bisher aufgefallen ist.

Ich mail mal eine Melanomerfahrene (Plondy/Gaby) hier im Forum an, ob sie was sagen können. Aber ich denk 100% könnte man das nur über eine Gewebeprobe feststellen, was ich aber nicht machen würde.

Aber vielleicht fällt noch jemand anderen was dazu ein .......
Zuletzt geändert von Eline am 22. Mai 2009 20:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag#3von antje25 » 21. Mai 2009 21:09

Nene, also Proben oder so ein Zeugs von an dem Teil rumgestochert wird will ich auch nicht machen lassen :-? Etwas bin ich ja schon erleichtert dass Du sagst dass es bei so einer Größe aufgehen würde. Morgen wie gesagt genauere Bilder.
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Beitrag#4von antje25 » 22. Mai 2009 11:10

Söderle, hier mal genauere Bilder von dem großen Teil am Kopf

Bild

Bild


Hier ein Bild vom Knubbel an der Ganasche. Er ist hart, läßt sich auch nicht verschieben oder mit der Haut anheben. Optisch kann ich da auch keine Veränderungen an der Haut feststellen, es ist halt einfach da.

Bild

Na und dieses Ding hängt an der Schweifrübe :shocked:

Bild

Entschuldigt bitte wenn ich Euch hier mit Bildern und Fragen überschütte :oops: Aber es ist mein erster Schimmel und von Knubbeln, Schimmelmelanomen ect habe ich vorher noch nie was gehört. Ebenso im Stall niemand und unser Tierarzt (Pferdearzt) scheint auf dem Gebiet auch keine Ahnung zu haben.

Liebe Grüße
Antje
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Beitrag#5von Plondy » 22. Mai 2009 16:54

Ich würde nochmal einen anderen Tierarzt fragen. Für mich sieht das sehr nach Schimmelmelanom aus.
Diese wachsen auch nicht unbedingt immer weiter. Einige wachsen und können stören oder auch aufgehen, andere eben nicht.
Ich habe schon ein so großes Melanom am Ohr gesehen, welches nie Probleme machte oder aufging.
Das Pferd läuft schon seit zwei Jahren damit, ohne Probleme.
Schimmelmelanome kommen bei sehr vielen Pferden vor. Gerade in Schweifregion, Ganaschen, Schlauch.
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Beitrag#6von Eline » 22. Mai 2009 20:16

Huhu,
ja lass da nochmal einen TA schauen, das am Schweif ist definitiv eine Tumor, nur ob Melanom oder Sarkoid kann man so nicht sagen. Das an der Ganasche könnt auch eins sein und das am Kopf schaut jetzt auch eher so aus, auf Bild eins sah es so eckig und eher nach Knochen aus, aber wie gesagt, Melanome bin ich nicht fit.

Erkundige dich einfach nach einem TA der auf dem Gebiet Erfahrung hat, deswegen muß dein Jetziger nicht schlecht sein, ich hab auch 3 TÄ, jeder hat so seine Spezialgebiete :mrgreen:
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Beitrag#7von antje25 » 23. Mai 2009 09:23

Hallöchen :mrgreen:

Wenn ich nun einen weiteren TA drauf schauen lasse, was würde der machen? Mir einfach nur sagen dass es ggf. ein Melanom ist? Ich habe mich da in Sachen Behandlung noch nicht weiter beschäftigt. Blos habe ich Angst dass ein Arzt da anfängt Proben oder so zu entnehmen und das Ganze dann streut :-?
Wegen der Beule am Kopf hat schon die Vorbesitzerin den TA drauf schauen lassen und der der hat es auch als ungefährliche Geschwulst diagnostiziert. Wie gesagt wohl durch einen Schlag drauf.
Wenn demnächst mal ein anderer TA am Stall ist, werde ich den mal einen Blick drauf werfen lassen. Denn dieser andere Doc hat so hohe Anfahrtskosten ... das ist schon unverschämt und da tut man sich zu Zweit zusammen.

Lassen sich eigendlich Melanome ect am Blut erkennen?

Liebe grüße
Antje
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Beitrag#8von Eline » 23. Mai 2009 13:35

Wegen der Beule am Kopf hat schon die Vorbesitzerin den TA drauf schauen lassen und der der hat es auch als ungefährliche Geschwulst diagnostiziert. Wie gesagt wohl durch einen Schlag drauf.


hm also was der TA der Vorbesitzerin sagt, da würde ich micht nicht so ganz drauf verlassen, kommt auch immer auf den Kaufpreis an um mal real zu sein, wenns wirklich Melanome sein sollten, dann wäre das halt ziemlich blöde. Die gehen ja nicht weg und du hast sozusagen ein *krankes* Pferd unwissentlich gekauft. Ich käme mir da übers Ohr gehauen vor, will jetzt nicht spekulieren, weiß ja nicht wie es war.

Machen kannst du bei Melanomen wenig, nur hoffen das sie noch lange Zeit ruhig bleiben :-?
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Beitrag#9von antje25 » 23. Mai 2009 21:04

Ich habe das Pferd mit Schutzvertrag gekauft. Preis war ok - für das Alter, sein Ausbildungsstand (er kann tölten, man muß nur am Ball bleiben und es fördern) und dafür das er keine Papiere hat. Im Vertrag steht auch drin dass er die "Beule" hinter dem Ohr hat und diese halt als ungefährlich vom TA eingestuft wurde. Ansonsten halt dass das Tier gesund sei. Unterlagen von einer Untersuchung eines Arztes lagen bei Vetrag und E-Paß dabei. Ich denke ja mal nicht dass sich ein Arzt belatschern läßt und falsche Sachen in Papiere einträgt, nur damit jemand ein krankes Pferd als gesund verkaufen kann :-?

Na dann will ich mal hoffen dass die Biester, wenn es wirklich Melanome sind, schön freidlich bleiben und nur "Schönheitsfehler" sind :-?
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Beitrag#10von Eline » 24. Mai 2009 08:17

Huhu Antje,
na dann passt es doch, ich bin nur immer sehr misstrauisch, weil wir hier einige im Forum haben, bei denen der Verkäufer vom Sarkoid wußte, dies aber *runtergespielt* hat. Bei Ankaufsuntersuchungen wird halt selten auf *Warzen* geschaut sondern eher, dass das Pferd klar läuft.

Sind halt immer Zusatzkosten die auf einen im Laufe der Jahre zukommen und ich find immer, wenn man Bescheid weiß kann man sich drauf einstellen.

Ich hoff du verstehst mich da nicht falsch :-?
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Beitrag#11von antje25 » 24. Mai 2009 10:50

Hallöle :-D

Nee, verstehe ich schon richtig. Ich habe vorher schon etliche Schimmel gesehen und auch standen weclhe mit bei uns im Stall. Aber die hatten halt sowas nicht und daher war es für mich plötlich totales Neuland, wo mein Hotti die Beule an der Ganasche bekam. So sehr ich mein Pferd liebe, aber hätte ich voher mal was von Melanomen, Sarkoiden ect gewußt hätte, dann hätte ich diesen Schimmel nicht gekauft :-? Ok, jedes Pferd kann was bekommen. Wir haben eine Stute im Stall, 14 Jahre und hat Athrose in den Knien und hatte schon einmal Rehe. Man steckt da halt nicht drin und von daher mache ich mir jetzt auch keine Vorwürfe dass ich von dem Tier besser die Finger gelassen hätte :)
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Beitrag#12von Gaby » 24. Mai 2009 13:33

Hallo Anje,

ich hatte 17 Jahre lang eine Schimmelstute (engl.Vollblut).

Mit ca. 7 fingen die Melanome unter der Schweifrübe an zu wachsen. Es waren
schwarze warzenähnliche dicke Knubbel, die im Alter auch platzten und dunkelrote
bis schwarze Flüssigkeit heraus kam. Leider nahmen sie so zu, dass später das äppelln
beeinträchtigt war und der Scheideneingang voll mit den Dingern war.

Aber das alles war nicht so schlimm.

Schlimmer war, dass sie mit ca. 11 Jahren einen Ohrspeicheldrüsen Tumor bekam,
der sah genauso aus wie deine Beule, nur nicht so groß. Damit hatte sie bis zum Alter
von 20 keine Probleme, mit ca. 19 entwickelte sich auf der anderen Seite auch so ein Tumor,
danach bekam sie Gleichgewichtsstörungen und fiel oft beim dösen einfach um.
Nachher so schlimm, dass sie sich ständig dabei verletzte und auch mal den Kopf
stark anschlug.

Leider musste ich sie deshalb nachher einschläfern lassen, da gleichzeitig noch der
Verdacht auf Gehirntumor bestand.

Eine wirkliche Diagnose hätte man nur stellen können, wenn man das Pferd in die "Röhre"
geschoben hätte.
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Gaby
 

Beitrag#13von Eline » 24. Mai 2009 13:35

o.k dann passt es :mrgreen:
ist hier ja auch oft ob man ein Pferd mit Sarkoid kaufen soll oder nicht .... das kann man immer nicht sagen, ich würde es evt. kaufen wenn der Charakter passt, weil ich eben meine es gibt genaug andere Krankheiten die man eben nicht sieht und wie du schon schreibst man steckt nie drin. Allerdings muß einem dann eben auch klar sein, daß die Behandlung vielleicht nix wird und es eben Extrakosten/Sorgen sind und es dann eben besser ist ein anderes Pferd zu kaufen. Zwar auch nicht fair dem Pferd gegen über, aber man muß halt auch an sich selber denken. Daher kann nicht mal ich sicher sagen, wie ich entscheiden würde :roll:

manchmal ists auch besser nicht alle Krankheiten zu kennen oder wenn doch dann einfach damit leben, sonst wird man noch paranoid lol

Denk einfach nicht zuviel nach und hab Spaß an deinem Schimmelchen :mrgreen:
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Beitrag#14von antje25 » 24. Mai 2009 18:52

Tausend Dank für Deinen aufmunternden Worte :-D Egal was er nun hat, er bleibt. Verkaufen könnte ich ihn nicht wieder. Er war anfangs für seine 14 Jahre nicht grad erzogen und auch kopfscheu. Mit Geduld und viel Arbeit habe ich da nun ein super Pferdchen was super fleißig und gehorsam ist. Er hat die Mischung die ich wollte - sitzen meine Kinder drauf ist er ein Lämmchen und mit mir auf Platz oder Gelände hat er richtig schön Feuer :-D

Bei uns im Stall hat eigendlich jedes Pferd ne Krankheit :roll: Mein Schimmelchen hat die blöden "Beulen", eine Stute wie gesagt Athrose und den Reheschub, eine weitere Stute hat die Beine kaputt und ist auch rehegefährdet, ein weiteres hat ne Muskelschwäche die immer ganz plötzlich im Gelände auftritt und er dann vorne einknickt und lahmt, ... Von den 7 Pferden hat jeder was :roll: Scheinbar sind wir ein Invalidenstall :lol:
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Beitrag#15von Gaby » 26. Mai 2009 09:10

antje25 hat geschrieben:Tausend Dank für Deinen aufmunternden Worte :-D Egal was er nun hat, er bleibt. Verkaufen könnte ich ihn nicht wieder. Er war anfangs für seine 14 Jahre nicht grad erzogen und auch kopfscheu. Mit Geduld und viel Arbeit habe ich da nun ein super Pferdchen was super fleißig und gehorsam ist. Er hat die Mischung die ich wollte - sitzen meine Kinder drauf ist er ein Lämmchen und mit mir auf Platz oder Gelände hat er richtig schön Feuer :-D

Bei uns im Stall hat eigendlich jedes Pferd ne Krankheit :roll: Mein Schimmelchen hat die blöden "Beulen", eine Stute wie gesagt Athrose und den Reheschub, eine weitere Stute hat die Beine kaputt und ist auch rehegefährdet, ein weiteres hat ne Muskelschwäche die immer ganz plötzlich im Gelände auftritt und er dann vorne einknickt und lahmt, ... Von den 7 Pferden hat jeder was :roll: Scheinbar sind wir ein Invalidenstall ::


Hallo Anja,

ich drück dir die Daumen, dass nix weiter passiert. Schliesslich konnte meine Stute damals auch jahrelang mit den
Beulen ohne jede Einschränkung leben.

War aber für mich ein Kriterium beim Kauf eines neuen Pferdes. Ich möchte keinen Schimmel mehr.

Das mit den Krankheiten bei den Pferden ist ja fast normal, ich kenne auch kein Pferd, was 100% gesund ist,
irgendwas haben die "Zossen" immer.
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