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Melanome mit xxTerra behandelbar?


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Beitrag#16von Katze » 25. Mär 2008 15:12

jup bei Gelegeneheit.
Meine Digicam haben grad meine Eltern, aber da komm ich schon mal ran...

LG
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Katze
 

Beitrag#17von Plondy » 31. Mär 2008 18:03

Wie bereits in der Vorstellung erwähnt hat Gaston ebenfalls Schimmelmenanome.
Er bekam das Erste Ende 13. Interessanterweise aber nicht an einer klassischen Stelle wie z. B. unter der Schweifrübe sondern hinter dem Ellbogen, noch vor der Gurtlage. Es ist relativ groß, aber ist "ruhig".
Dann kam ein kleines an der Ganasche und erst ganz zum Schluss (also bisher) unter der Schweifrübe.

Auch hier befinden sich die Tumore tief im Gewebe, sodass Fotoaufnahmen schwierig sind, werde es jedoch versuchen.

Mit Therapien hader ich noch ein wenig. Denn auch ich möchte nicht unnötig reizen.

Aus chin. Sicht handelt es sich um eine Schleim Stagnation, daher behandel ich über die Konstitution und versuche diese Stagnation "aufzulösen".

Pferde können damit alt werden, vorausgesetzt die Bildung befindet sich an Stellen, die das Wohlbefinden nicht (stark) beeinträchtigen.

Eine Araberstute bekam im Verlauf ihres Lebens einige Melanome (etwa mit 16), (die hätte ich gut fotografieren können), sie wurde damit 29 Jahre und 11 Monate mit gutem Wohlbefinden und regelmäßigem ruhigen Reiten. Sie verstarb an einer Kolik. Ob da Tumore mit im Spiel waren, weiß man nicht genau. Es wurden später keine weitere Untersuchungen durchgeführt.

Viele Grüße Tanja
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Plondy
 

Beitrag#18von Michi » 10. Mai 2008 19:52

Hallöli :)

eine Bekannte von mir, die hat auch einen PRE (Schimmel) und der hat auch diese Melanome .Sind aber 3 verschiedene krebsarten, die er in sich trägt...voll arg... ich weiß gar nicht, ob das Hotti noch lebt.ist irgendwie der kontakt abgebrochen :(
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Michi
 

Beitrag#19von Camagri » 18. Sep 2009 17:47

Hallo Mave,

habe eine 19-jährigen Camarguehengst, der schon seit längerem Melanome (rund, dunkel) unter der Schweifrübe und im Mähnenkamm hat. Das Ding in der Mähe ist sehr klein (0,5 cm) und verändert sich nicht, aber die Knubbel unter dem Schweif sind größer (2 cm) fangen jetzt an zu streuen - auch rund um den After. Ich möchte unbedingt verhindern, dass das schlimmer wird, denn 19 ist für ein Camargue ja noch kein Alter. In der Working Equitation gehört ein Camargue zu den Siegern, der ist jetzt 28.

Einfach in Ruhe lassen ist mir also zu wenig - allerdings habe ich bei xx Terra Bedenken, weil die Dinger so tief in der Haut sitzen (sind nur halbrunde Erhebungen). Ich wäre daher sehr an Deinen Erfahrungen interessiert.

Danke!
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Camagri
 

Beitrag#20von Mave » 29. Sep 2009 20:16

Hallo camagri und alle anderen,
leider muss ich sagen, dass die positiven Anfangserfolge nicht lange angehalten haben. Als ich mit dem xx-Terra aufgehört habe, ist der behandelte Knubbel wieder gewachsen. Dieser ist aber nicht das größte Problem. Inzwischen hat die Stute einen dicken "Abszess" neben dem After entwickelt, der aufgeplatzt ist. Heraus kam jede Menge einer dunklen teerartigen Flüssigkeit, die harte Krusten auf dem Fell bildet. Die histologische Untersuchung ergab, dass es sich wohl um Lymphe mit einem zersetzten? Melanom handelt. Das Melanom soll die Lymphe gestaut haben, bis die Lymphbahn geplatzt ist! Im Moment geht es der Stute zwar eigentlich gut, aber die Prognose des Tierarztes ist nicht sehr optimistisch. Daher bin ich ziemlich fertig. Der Tierarzt meint, der Tumor wäre jetzt über die Lymphbahn gestreut worden und die Stute könnte daher rasend schnell an den Organen befallen werden und daran sterben! Genau weiß er es aber auch nicht.
Hat jemand schon einmal gehört, dass Schimmelknoten so entarten können? Bisher habe ich immer gehört, damit werden die trotzdem alt.

@Camagri: Solange die Knoten nur Hubbel unter der Haut sind, würde ich sie ganz in Ruhe lassen. Erst wenn sich so blumekohlartige Strukturen bilden, würde ich etwas machen. Meine Stute hat auch unter der Schweifrübe noch Hubbel, da mache ich nichts dran.

Übrigens habe ich der Stute seit ca. 2 Monaten Cimetidin gegeben, das hat in einer Studie der Uni Hannover positive Effekte gezeigt. 50 Tabletten kosten so ca. 10,50 ? und halten fast einen Monat. Der Tierarzt muss die Tabletten aber verschreiben.
Leider kam die Behandlung wohl zu spät (neuer Tierarzt), die bisherigen Tierärzte haben von diesem Mittel nichts gewusst oder es jedenfalls nicht erwähnt.
Viel Glück und Erfolg bei der Behandlung Eurer Pferde
Mave
P.S. Ich habe noch einen Schimmel, den Sohn der Stute, dieser bleibt jedoch viel länger dunkel und scheint bisher keine Knoten zu entwickeln (toi, toi, toi).
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Mave
 

Beitrag#21von Camagri » 13. Okt 2009 18:02

Hallo Mave und alle anderen Schimmelfreunde,

vielen Dank für die ausführliche Antwort! Ich kann wirklich mit Dir mitfühlen: das ist echt schrecklich, wenn man so an einem Pferdchen hängt und dann heißt es immer: man kann nix machen. :'(
Ich versuche jetzt ersteinmal was für das Immunsystem zu machen und den ganz Organismus zu stärken (Echniacea, Öle etc.) dann will ich mal Ingwer versuchen. Ich habe gelesen, dass Ingwer auch bei Krebs eingesetzt werden kann. Auch Mistel wird - auch beim Menschen - bei Krebs eigesetzt.
Ich werde auf jeden Fall auch noch mal in TH Hannover anrufen und Fragen, ob es da interessante Ergebnisse gibt - die haben in 2008 eine Untersuchung zu Schimmelmelanom angekündigt. Ich werde auch mal nach dem Cimetidin fragen. Gelesen habe ich, dass das eigentlich ein Magensäureregulator ist. http://biotechnologie-pharmazie.suite10 ... egen_krebs
Klingt ja ganz vielversprechend.

Ich werde auf jeden Fall berichten und drücke allen die Daumen!

Viele Grüße
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Camagri
 

Beitrag#22von VikoGeronimo » 30. Nov 2010 21:35

Hallo Ihr,

wie geht es Euren Pferden inzwischen, Ihr habt lange hier nichts geschrieben.

Würde mich sehr freuen, wenn Ihr weiter berichten könntet
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VikoGeronimo
 

Beitrag#23von cid » 11. Aug 2011 20:11

Würde mich auch interessieren, auch und vor allem Erfahrungen mit Cimetidin. Leider hab ich bislang nur Kommentare wie "hat nichts gebracht" oder "Nebenwirkungen" zu hören bekommen. Wär ja auch zu schön, wenn es da was gäbe...

Was das Aufgehen anbelangt- da sind Naturheilkundler, egal ob Homöopathen, TCM´ler und auch Firmen wie z.B. Heel anderer Ansicht: Sie betrachten das als einen Teil des "Heilungs"prozesses. Bluten sollte es allerdings nicht.
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cid
 

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