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Shalom- neues Melanom o. Muskelverspannung? BCG


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Beitrag#61von Shalom » 29. Nov 2010 20:39

Hallo Viko,

ich würde Socatyl-Salbe deswegen nicht nehmen, weil ich denke, sie verschließt die Wunde vielleicht zu sehr - durch ihre ja recht feste Konsistenz. Wenn du nur Betaisodona-Salbe nimmst, brauchst du eigentlich auch nicht mit Rivanol zu spülen. Sie hat eine keimabtötende Wirkung. Ich würde abgekochtes und dann das bis auf lauwarm/körperwarm abgekühltes Wasser zum Spülen und Säubern nehmen. Die Rivanol-Salbe empfinde ich als sehr gut. Ich denke, viel hilft nicht auch viel. Auch Salben entwickeln eine Wechselwirkung, wenn man mehrere zusammen benutzt. Ich würde eins nach dem anderen machen. Für die Wunde Rivanol, für die haarlosen Stellen Lebertran-Zink-Salbe. Aufpassen, dass nicht beides zusammenkommt - wegen evtl. Wechselwirkung? Bei allen Medikamenten, die mit anderen eingenommen/aufgetragen werden, können Wirkungen aufgehoben, verstärkt werden oder sich negativ auswirken. Da wäre ich sehr vorsichtig.

In die Impfgeschichte deines TAes würde ich nichts reininterpretieren. Natürlich habe ich meine Bedenken auch meiner TÄin geschildert. Wenn sie mir aber nächstes Jahr abraten würde, weil es für Opi eher belastend als von Nutzen ist, würde ich mich ihrer Meinung anschließen. Eine Impfung ist immer eine Belastung für den Organismus.
Selbst die Wurmkuren gebe ich mittlerweile mit einer gewissen Skepsis. Ich beobachte Opi dann die nächsten Tage immer mit Argusaugen. Die nächste mit dem Wirkstoff Ivermectin steht demnächst an. Ich weiß, dass Opi sie nicht gut verkraftet. Ob es tatsächlich so ist, dass ältere Pferde nicht den gleichen Wurmbefall wie junge Pferde entwickeln, weiß ich nicht. Der Volksmund sagt es oft so. Leider erfährt man eher selten, ob das nun der Wahrheit entspricht oder nicht. Auch die TÄe wollen verkaufen und Geld verdienen. Ich selber habe selten TÄe erlebt, die absolut ehrlich waren und mir von irgendwelchen Behandlungen abgeraten haben - weil sie Opi nicht gut getan hätten. Ich habe aber immer gute Erfahrungen damit gemacht, es ist nie etwas passiert. Das ist vielleicht auch wieder diese Sache mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Oder vielleicht auch innere Intuition...

Ich habe vor fast 20 Jahren, als es noch gar keine Futterberechnungen gab, selbst eine gemacht. Nach dem Buch von Helmut Meyer, Pferdefütterung. Ich habe dieses Buch ein paar Mal durchgelesen. Und je öfter ich es las, umso mehr habe ich verstanden. Danach habe ich dann die Futterberechnung gemacht. Für unsere damals 3 Pferde. 1 Woche hat das gedauert. Ich benutze sie heute noch und schwöre darauf. Unsere Pferde (übrig geblieben ist nur Opi) sind immer bestend versorgt gewesen. Also kann sie so falsch nicht gewesen sein.

Jeder hat ein anderes Futter, das er empfehlen kann. Bei vielen Futtermitteln weichen aber irgendwelche Zusammensetzungen doch irgendwie voneinander ab. Das sollte man schon berücksichtigen. Helmut Meyer hat es schon auf den Punkt gebracht: Durch die Futtermittel der Neuzeit sind unsere Pferde oft überversorgt (bitte dies nicht als persönlichen Angriff sehen, aber vieles ist heute zu einer "Wissenschaft für sich" geworden).

Wichtig bei Pferden mit Melanomen ist noch, dass sie gut mit Vitaminen versorgt sind. Entweder über ein mit Vitaminen angereichertes Mineralfutter oder die ABCDE-Vitaminwürfel oder auch einfach nur Sanostol (den verfüttere ich kurweise an Opi, der fährt da voll drauf ab). Ich bin mittlerweile von dem Golden Mineral auf das Horse Vital Plus umgestiegen. Das ist mit Vitaminen angereichert. Aber auch hier darf man es mit der Menge nicht übertreiben. Ich halte mich an die Fütterungsempfehlungen oft nicht, sondern füttere immer etwas weniger (nach dem Motto "weniger ist mehr".) Auch damit habe ich bisher immer gute Erfahrungen gemacht.

Ein Beispiel: Man füttert Magnesium zur Muskelentspannung und damit - in unserem Fall - die Pferde ruhiger werden. Ist die Dosis jedoch zu hoch angesetzt, schlägt es genau ins Gegenteil um: Die Pferde werden unruhig, nervös und verkrampfen.
Die gleiche Wirkung haben Schlaftabletten, die dem Menschen einen geruhsamen Schlaf bringen sollen. Eine ihrer Wirkungen ist aber auch, dass sie oft Schlaflosigkeit verursachen.
Das gleiche bei Kopfschmerztabletten. Man nimmt sie gegen Kopfschmerzen ein, sie können aber stärkste Kopfschmerzen verursachen - bis hin zur Migräne usw.

Ich will damit sagen, man sollte alles in Maßen nehmen. Bei meinem Opi z. B. ist mit der Fütterei das Ende der Fahnenstange erreicht. Mehr geht nicht. Mehr wäre nur noch belastend und würde ins Negative umschlagen.

Liebe Grüße, Shalom
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Shalom
 

Beitrag#62von Carola » 29. Nov 2010 21:49

Hey ihr zwei
Fritzi wird noch voll geritten oder läuft als Handpferd ist täglich min. eine Stunde im Gelände
außerdem ist unsere Koppel Portionsweide was heißt unsere Pferde haben Platz und abgefressenes Grün ohne Ende aber nur morgens und im Sommer abends ca 2 Std frisches Gras und in der Herde mit 35 Pferden geht immer was ab er ist ein wilder Spieler.
Er war schon immer ein schlechter Futterverwerter und frißt nicht mehr als er braucht ich sage immer ich könnte in Urlaub gehen und ihn mit 1 Sack Futter und 1 Rundballen Heu zu hause lassen und wenn ich nach 1 Woche wieder komme ist noch was da. Probier ich natürlich nie!!!! aus.
und 4 Liter Kraftfutter verteilt auf zwei Portionen ? Er brauchts. Whinnie dagegen lebt von 1 Becher Em Bokashi und Mineralfutter. Sind halt alle verschieden.
Ich liebe mein Socatyl und schmier es auf alle Wunden Habe aber festgestellt, dass es nicht mehr so gut ist seit es neu ist und wie Shalom schreibt die Wunden oft zusehr verklebt und verschließt grad wenn es eitert.
In dem Fall schwöre ich auf Betaisodona Oder Braunovidon ist das gleiche und dann ein Pflaster drauf Fixomull stretch von Beiersdorf und eine keimfreie Wundauflage damit es gut einwirken kann.
Carola
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Beitrag#63von VikoGeronimo » 30. Nov 2010 21:07

Es ist verhext.

Heute blutet das Melanom wieder, und es breitet sich sehr schnell aus, also wird größer.

In der Mitte das Loch, dann der haarlose Kranz, nun an den Rändern neue Verkrustungen, die wohl ein Zeichen sind, wie es sich ausbreitet.

Ist das noch ein Melanom?

Am Po sind auch zwei offen, es kommt bislang "nur" schwarze Tinte raus.

Heute habe ich Ingwer angefangen zu füttern, mit welcher Menge beginnt man? Habe einen halben Teelöffel ins Futter gegeben.

Carole, ich bin Viko im September auch noch geritten, bis sein Ohr blutete.

Wenn ich nur wüßte, wie ich die Wunde richtig versorge, es wird schlimmer, statt besser :-(((
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Beitrag#64von yachia » 30. Nov 2010 22:27

Hallo,

jetzt schreibe ich es hier auch noch rein: Wenn ein Melanom immer wieder blutet, von mal zu mal stärker, dann sollte ein TA hinzugezogen werden. Dann ist nichts mehr mit Selberbehandeln: Es könnte sein, dass das Melanom sich eine eigene Blutversorgung geschaffen hat, welche gerade am aufreissen/aufplatzen ist. Oder es ist ein Blutgefäss in der Nähe, welches mitaufreisst! Das können dann nicht mehr stillbare Blutungen sein, die eine Behandlung durch einen TA nötig machen! U.U. spricht ein blutendes Melanom nicht mehr auf die üblichen Behandlungen (Socatyl und Co.) an.

yachia
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Beitrag#65von Shalom » 1. Dez 2010 18:04

Hallo Viko,

ich würde auch einen TA konsultieren.

Ich kann dir auch keinen Rat mehr geben, denn soweit, wie bei deinem Pferd, war es bei meinem bisher nicht. Bei den mir bekannten Pferden, bei denen die Melanome Melanin abgesondert haben, hörte es auch irgendwann wieder auf mit der Supperei.

Hast/Kennst du einen TA, der dir weiterhelfen kann? Denn Phrasen und Floskeln könnt ihr beiden momentan sicher nicht gebrauchen. Mensch, ich muss ständig auch euch denken. Wenn ich euch nur weiterhelfen könnte. Leider fehlt mir da die Erfahrung...

Wegen des Ingwers: Google das bitte mal nach. Es gibt irgendwo im Netz gute Futteranweisungen. Ich habe sie selber schon gesehen. Soweit ich mich erinnern kann, muss der Ingwer genau abgewogen werden und die Dosis kann dann von Zeit zu Zeit angehoben werden. Ich meine, man fängt mit eine sehr geringen Grammzahl an.

Liebe Grüße, Shalom
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Beitrag#66von VikoGeronimo » 1. Dez 2010 21:24

Tja, Ihr Lieben

ich hatte ja zwei Tierärzte gucken lassen, eigentlich vier Tierärzte, denn von beiden hatte ich die Vetretungen auch gucken lassen.
Mir konnte niemand einen Rat geben. Der eine sagte, "es geht, so lange es geht", der nächste sagte, wenn ich mich trennen möchte, wäre er bereit. Aber nicht wegen des blutetenden Melanoms, sondern wegen der Gefahr, falls innerlich eines platzt. Der gleiche sagte eine Woche später "Totgesagte leben länger" (sind alles Zitate).

Heute in der Halle ist er mal von alleine angetrabt. Ich lasse ihn immer, so wie er möchte. Geronimo tarbt munter um uns rum, das störte Viko noch nie. Ich gehe täglich in der Halle spazieren, draußen ist der Boden gefroren. So ca.-20-45 Minuten, je nach dem.

Shalom, ich würde noch immer so gerne ein Foto von Deinem Opi sehen, vielleicht schaffst Du es doch noch???

Viko ist noch propper und gut genährt, wenn nur nicht.... dann würdest Du ihn kaum etwas ansehen, außer dass er wirklich ruhiger geworden ist.
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VikoGeronimo
 

Beitrag#67von Shalom » 2. Dez 2010 15:15

Hallo Viko,

gibt es eine renomierte Tierklinik in deiner Nähe? TÄe müssen doch fähig sein, eine blutende Stelle stillen zu können. Wenn du keinen kompetenten TA findest, würde ich in eine TiHo fahren. Gibt es eine in deiner Nähe?

Mein Opi ist in den letzten Jahren auch sehr ruhig geworden. Wenn ich überlege, dass er früher vor Temperament nur so sprühte. Er zog immer die Blicke auf sich und blieb vielen Leuten durch sein Auftreten im Gedächtnis. Heute ist das ganz anders. Er macht durch die Ruhe, die ich manchmal als gespenstig empfinde, einen so weisen Eindruck - sehr gesetzt und abgeklärt. Es lässt sich aber wohl nicht von der Hand weisen, dass es auch mit an den Melanomen liegt. Und an seinem Herzfehler.

Jetzt hat Opi wieder eine neue Stelle, die er bearbeitet:
Es ist die Kuhle über dem linken Auge. Genau darüber, also zwischen Kuhle und Ohransatz, ist das - jetzt haselnussgroße - Melanom. Ich weiß gar nicht, wie er an genau diese Stelle so herankommt. Sie ist aufgeschubbert und blutig. Habe schon die ganze Box abgesucht, kann aber einfach nichts finden, wo er sich die Stelle aufscheuert. An einer geraden Wand wird das wohl kaum machbar sein.

Außerdem habe ich festgestellt, dass einfach kein Fell über die aufgeschubberten Stellen wächst. Also auch nicht, wenn sie verheilt sind und schon lange nicht mehr bluten. Momentan scheint er die Stelle an der linken Schulter in Ruhe zu lassen.

Ich werde versuchen, heute ein paar Fotos zu machen. Mal sehen, was dabei herauskommt.

Konntest du etwas über Ingwer-Fütterung finden?

Liebe Grüße, Shalom
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Shalom
 

Beitrag#68von VikoGeronimo » 2. Dez 2010 19:19

Liebe Shalom,

ich glaube schon, dass es Opi gelingen könnte diese Stelle an der geraden Wand zu scheuern. Oder hat er einen Trog in der Box, der wäre ideal zum Schuppern.

Ich habe es nicht mehr geschafft, nach dem Ingwer zu gucken, versuche es heute Abend.

Die beiden Ärzte, die da waren, kamen jeweils von einer Klinik. In Berlin gibt es eine Uniklinik, ist aber ganz schön weit weg. Im Moment suppt es schwarz bis grau, zwei Löcher am Po tropfen pechschwarz.

Viko ist auch weise und gesetzt, und er hat noch eindeutig die Hosen an, was unseren Geronimo anbelangt. Heute hat er in der Halle Buckelansätze gemacht und ist von alleine ganz schön lange getrabt. Ich hatte die Wunde gerade ausgewaschen und gesalbt, da legt sich der Dussel hin. Also alles noch mal und das bei minus 10 Grad.

Möchtest Du ein Foto aus jungen Jahren sehen, also ich finde ja - mein Viko war das schönste deutsche Reitpony auf Erden, und für mich ist er das ja immer noch ;-))
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Beitrag#69von Shalom » 3. Dez 2010 11:39

Hallo Viko,

habe Ingwer gegoogelt. Man findet sehr viel darüber.

Er soll in allererster Linie schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkungen haben.

Was bei deinem Opi vielleicht von Nachteil sein könnte ist, dass Ingwer aber wohl auch blutverdünnend sein soll.

Bei Überdosierung, langanhaltender oder dauernder Fütterung kann es zu Koliken, Magengeschwüren und Darmschleimhautentzündungen kommen.

Es wird empfohlen, tgl. 3 g pro 100 Kg zu füttern. Mit der Dosis sind wohl die besten Erfolge erzielt worden. Die Anfangsdosis sollte 2 - 5 g tgl. nicht übersteigen, dann tgl. kontinuierlich steigern bis zur empfohlenen tgl. Fütterungsdosis.

Das war's erstmal. Bin etwas in Zeitdruck, deshalb später mehr.

Bis dahin alles Gute, Shalom
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Shalom
 

Beitrag#70von VikoGeronimo » 3. Dez 2010 17:36

Hallo Shalom,

schau mal bei mir, da habe gestern ganz viel reinkopiert an Infos.

Muss auch noch´ne Runde arbeiten....

Bis denni
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Beitrag#71von Shalom » 3. Dez 2010 21:10

Hier jetzt ein paar Fotos von Opi und seinen Melanomen:

Die ersten beiden Bilder zeigen die Stelle, wo Opi sich seit neuestem bearbeitet (zwischen Auge und Ohransatz, linke Seite)

Bild
Bild

Opi's Schweifrübe und was darunter liegt. Ein Bild, was nur die Unterseite der Schweifrübe zeigt, wurde leider nicht übernommen. Sie ist 3 mal so dick wie eine normale Schweifrübe und oft sehr heiß.

Bild

Die aufgeschubberte Stelle an der linken Schulter, leider etwas unscharf...

Bild

Und das ist mein Opi nach der Fotosession (er war wenig begeistert davon)

Bild

Seit gestern Abend sind 5 neue Stellen, die er sich aufgescheuert hat und die weiterhin von ihm bearbeitet werden, dazugekommen:

- Kuhle über dem rechten Auge (an beiden aufgescheuerten Kuhlen lässt er sich kaum anfassen. Salben kostet viel Zeit und Geduld)
- Schweifansatz, Übergang zur Kruppe
- Rückseite linkes Hinterbein
- Mähnenkamm (die Mähne hat die Länge erreicht, mit der sie kippt. Ich werde sie wieder abschneiden müssen)
- Vorderseite Kopf, Stirn

Liebe Grüße, Shalom
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Beitrag#72von Shalom » 3. Dez 2010 21:13

Hallo Viko,

klar möchte ich ein Foto von dem schönsten deutschen Reitpony auf Erden sehen...

Liebe Grüße, Shalom
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Beitrag#73von VikoGeronimo » 5. Dez 2010 00:18

Ach Du lieber Opi, heißt das, wenn er die Dinger in Ruhe lassen würde, wäre es halb so schlimm?
Es juckt bestimmt, vielleicht hilft Ringelblumensalbe oder Zink/Lebertransalbe gegen das Jucken???

Wir lesen uns morgen wieder, mir fallen gerade die Augen zu, schläf schön
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VikoGeronimo
 

Beitrag#74von Eline » 5. Dez 2010 09:33

und wenn du die terra E.S. probierts? Die ist gegen juckenden Hautsachen ....

:arrow: http://equinessarkoid.plusboard.de/terra-es-f147.html
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
Bild http://www.knabstrupper-af-hyldgard.de.tl


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Was bei dem einem Pferd hilft, muß einem anderen noch lange nicht wirken.
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Beitrag#75von Shalom » 5. Dez 2010 13:58

Hallo Viko, Hallo Eline,

Lebertran-Zink-Salbe hilft nicht. Im Gegenteil. Da habe ich den Eindruck, dass er sie so schnell wie möglich wieder loswerden will.

Versuch's jetzt erstmal wieder mit der Urea-Lotion. Die hat den Juckreiz offensichtlich auch genommen. Ansonsten könnte ich es vielleicht auch nochmal mit Harnstoffsalbe versuchen.

Wenn das auch alles nicht hilft, versuche ich die Terra E.S. Irgendetwas muss ja helfen.

Ob es nicht ganz so schlimm wäre, wenn er die verschiedenen Stellen in Ruhe lassen würde, kann ich nicht sagen. Ich habe das Gefühl, dass da gerade wieder etwas wächst. Vielleicht scheuert er sich die vielen Stellen auf, weil die Melanome drücken. So, als wollte er sie loswerden. Schlimm ist, dass kein Fell mehr auf den Stellen wächst. Vielleicht sorgen die Melanome unter der Haut dafür, dass keine Haare mehr (oder vielleicht für einen gewissen Zeitraum) produziert werden.

Liebe Grüße, Shalom
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