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Shalom- neues Melanom o. Muskelverspannung? BCG


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Beitrag#76von yachia » 5. Dez 2010 14:10

Hallo,

... Versuch's jetzt erstmal wieder mit der Urea-Lotion. Die hat den Juckreiz offensichtlich auch genommen ...

Ureahaltige Lotion findet meines Wissens nach auch bei dem einen oder anderen juckreizgeplagten Ekzemer Verwendung.

yachia
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yachia
 
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Beitrag#77von VikoGeronimo » 5. Dez 2010 14:56

Shalom, Urea ist doch Harnstoff, oder kennst Du noch etwas anderes? Mein Sohn hat sie früher gegen seine Hautflechten bekommen, ich habe sogar noch was da. Es ist die Creme von Linola

Urea Creme: Therapie und Behandlung | imedo.de

Harnstoff (=Urea) wird wegen seiner hohen Wasserbindungsfähigkeit häufig als Feuchtigkeitsfaktor in Kosmetika eingesetzt. In der Pharmazie kennt man Harnstoff als Keratolytikum. Diese Eigenschaft macht man sich in verschiedenen Rezepturen zunutze. Beispielsweise wirkt es hoch konzentriert (40 %) in Pasten zusammen mit einem Antimykotikum (Antipilzmittel) gegen Nagelpilz (Onychomykose), wobei der Harnstoff den Nagel so weich macht, dass man die infizierte Nagelsubstanz Stück für Stück abtragen kann. Weiter dient es als Feuchtigkeitsspender in Salben zur Bekämpfung von atopischen Ekzemen und Lichenerkrankungen.

Die eine Ärztin hatte mir Ringelblume empfohlen, habe es aber noch nicht ausprobiert

Welche Harnstoff-Lotion meinst Du?
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VikoGeronimo
 

Beitrag#78von Shalom » 6. Dez 2010 21:07

Hallo Viko,

ja, weiß ich. Urea ist Harnstoff. Habe aber bisher immer eine nicht so hoch konzentrierte Lotion für Opi genommen.

Meine Tochter hatte die ersten 7 Jahre ihres Lebens starke Neurodermitis. Da habe ich immer eine spezielle aus der Apotheke geholt. Weiß aber nicht mehr, von welcher Firma die war. Ich müsste die Verpackung sehen... Die wenigen Salben, die ihr geholfen haben, waren immer nur sehr zeitbegrenzt. Nach spätestens 3 Wochen hatte sich die Haut daran "gewöhnt" und das gleiche Spiel ging von vorne los. Letztendlich wurde sie nur noch mit hochdosiertem Cortison behandelt. Das hat mir überhaupt nicht gepaßt.
Die Rettung war dann eine Bio-Resonanz-Therapie. Es war auch das letzte, was ich versucht hätte. Obwohl ich davon nicht überzeugt war, hat sie doch geholfen (Glaube versetzt Berge?).

Bin momentan ziemlich geknickt, was meinen Opi betrifft. Er ist seit ein paar Tagen sehr ruhig und meidet meine Berührungen. Solche Phasen hatten wir schon öfter mal und ich weiß bis heute nicht, was innerhalb dieses Zeitraumes in seinem Körper passiert. Irgendetwas scheint sich da jedenfalls mit den Melanomen zu tun. Davon bin ich überzeugt.

Liebe Grüße, Shalom
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Shalom
 

Beitrag#79von Kara-Bely » 6. Dez 2010 21:13

Ich selbst habe zum Glück kein Melanom-Pferd.
Jedoch der Andalusier bei uns hat etliche an der Schweifrübe und zwei im Maul. Er hat sie seit einigen Jahren und ist mittlerweile 13.
Bis zu diesem Jahr waren sie unauffällig, inwiefern sie gewachsen sind hat keiner großartig beobachtet. Dieses Frühjahr hat er jedoch plötzlich Kotwasser bekommen, das nicht in den Griff zu kriegen war.
Eine THP hat ihn sich dann angesehen und als Ursache die Melanome vermutet, die sein Immunsystem entsprechend angegriffen haben. Seither werden sie mit der Horvi-Enzym-Therapie behandelt und mittlerweile ist das Kotwasser verschwunden, er hat wieder zugenommen und auch sein Fell ist wieder richtig schön. Hinzu kommt, dass die Melanome allmählich kleiner werden und die im Maul mittlerweile nur noch sehr klein sind.
Dass sie arbeiten ist daran zu erkennen, dass sie aufgehen, auslaufen und aufhellen, das soweit, dass sie in sich zusammenfallen.
Was ich dabei auch noch erfahren habe ist, dass Akupunktur bei Pferden mit Melanomen oder auch Sarkoiden nicht sinnvoll ist, besser gesagt nicht gemacht werden sollte, weil diese dadurch im Wachstum angeregt werden (können).

Da hier ganz am Anfang davon geschrieben wurde, dass bei Horvi wg. der vielen Melanome so viel geschmiert werden müsste. Der Andalusier bekommt alle zwei Tage etwas gespritzt und 3x täglich Tropfen ins Maul, zusätzlich werden die Melanome an der Schweifrübe eingeschmiert, die im Maul jedoch nicht. Der Haken ist nur, dass es relativ teuer und letzlich fraglich ist, ob es bei so alten Pferden Sinn macht.
Aber falls ihr Interesse habt, hier die Seite unserer THP http://www.dornmethode-pferde.de.

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Zuletzt geändert von Kara-Bely am 6. Dez 2010 21:36, insgesamt 2-mal geändert.
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Kara-Bely
 

Beitrag#80von Shalom » 6. Dez 2010 21:19

Ach so, die Urea-Lotion habe ich von Schlecker. Sie heißt Rilanja (ich glaube, ist ein schlecker-eigenes Produkt).

Shalom
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Shalom
 

Beitrag#81von VikoGeronimo » 6. Dez 2010 21:30

Liebe Shalom,

da hast Du ganz schön was durch gemacht. Wie alt ist >Deine Tochter heute und ist die Neurodermitis besser jetzt? Bei meinem Sohn wußten sie erst nicht, was das werden soll, er hatte vor allem Flechten im Gesicht, vor allem zur Heizperiode. Es ist mit dem Alter besser geworden. Ich habe da die Urea als hilfreich erlebt, aber letztendlich war es bei ihm so, hauptsache Feuchtigkeitspflege.

Und was macht Dein Opi für Sachen? Das tut mir leid, dass Du Dir gearde wieder solche Sorgen machst, ich kenne das - und weiß auch immer nicht, was ich dann tutn soll. Ich gehe mit Viko spazieren, auch wenn er ruhig ist, mindestens 20 Minuten, damit der Kreislauf in Shwung bleibt und ich ihn auch äppeln sehe.
Ich überlege, ob ein Blubild hilft, aber Du hast ja gerade eins machen lassen, oder?

Ach, mensch - ich kann nur trösten, weil mir der Rat doch auch fehlt. Eine Bekannte von mir fragt ihren Arzt noch mal für uns und zeigt die Bilder und die Geschichte. Wenn dabei etwas rauskommt, werde ich natürlich gleich berichten.


Vielleicht mag Opi einfach nur diesen Wetterwechsel nicht, hoff
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VikoGeronimo
 

Beitrag#82von Shalom » 6. Dez 2010 22:48

Hallo Viko,

meine Tochter ist jetzt 13 Jahre alt. Die Neurodermitis ist nach der ersten Bio-Resonanz-Sitzung weggegangen. Ich habe das immer als Humbuck abgetan, aber irgendetwas muss es ja doch bewirkt haben.
Hatte schon früh festgestellt damals, dass die fettigen Cremes und Salben genau das Gegenteil bei ihr bewirkt haben. Die besten Mittel waren Zinkpaste, Harnstoffsalbe und eine Wundschutzpaste (von irgendeiner no-name-Firma).
Heute kommen leichte Anflüge nur bei extrem kaltem Wetter. Meine Tochter hat eine Kälteallergie, die aber nicht mehr so schlimm ist wie früher.

Ich lasse jedes Jahr im Winter ein großes Blutbild machen. Das ist sehr aufschlussreich. Manchmal kommen mir aber auch die Tränen, und zwar dann, wenn mir die TÄe sagen, mein Opi sei kerngesund. Wenn's man so wäre :( Das Schlimme ist, dass seine Werte einfach super sind. Und wenn ich ihn mir dann anschaue... :'(

Opi ist von morgens bis zum Dunkelwerden auf der Weide. Das tut ihm auch gut und er genießt das. So wie früher hüpft er zwar nicht mehr rum. Aber manchmal kommt das Temperament doch noch durch.

Es ist lieb von dir, dass du deine Freunde "anspitzt", die TÄe zu fragen. Aber vielleicht weiß ja tatsächlich irgendjemand noch irgendetwas. Schaden kann es jedenfalls nicht.

Hast du jetzt eigentlich schon angefangen, Ingwer zu füttern?

Liebe Grüße, Shalom
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Shalom
 

Beitrag#83von VikoGeronimo » 8. Dez 2010 20:45

Liebe Shalom,

Ich füttere den Ingwer erst seit ein paar Tagen und heute war ich das erste Mal nicht bei ihm aufgrund der Straßenverhältnisse. Muss die ganze Zeit an ihn denken und bereuhe, dass ich nicht trotz Glatteis gefahren bin. Da ich keine Waage habe, bin ich mit dem Ingwer zum Nachbarn. Aber wie bitte schön, wiegrt man 1,5-3 Gramm ab, die Wage hat kaum reagiert. Die Nachbarn meinten, ich müsse damit zur Apotheke, die könnten das genau abwiegen.

Gestern war der Tierarzt wieder da und das,, was jetzt aus der Wunde läuft sei Ohrspeichelflüssigkeit. Na dann kann ich ja ewig schmieren, auweia. Aber ist seltsam, erst schwarz, zwischendurch Blut, nun das? Der Tumor scheint ja ganze Dienste zu leisten, grrr

Das mit Deiner Tochter ist ja wunderbar. Mir geht es da, wie Dir, mit dem Glauben daran. Aber Du hast es erlebt und es ging ihr besser, super.

Wie ist bei Euch das Wetter, kommst Du gut in den Stall?
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Beitrag#84von Shalom » 10. Dez 2010 11:21

Hallo Viko,

ich habe mir vor vielen Jahren eine Feinwaage gekauft. Die wiegt kleinste Mengen ab. Ich meine, die Feinwaagen sind nicht so teuer. Damit bist du bestens bedient. Ich hatte sie damals für meine Tochter gekauft. Heute wiege ich damit Kräuter oder Kleinstgaben von irgendwelchen Zusatzpräparaten für meinen Opi ab. Ich verlasse mich ungern auf die Angaben auf den Verpackungen.

Oje, das mit der Ohrspeichelflüssigkeit ist ja nicht toll. Verheilt das denn auch irgendwann mal wieder? Und mit was behandelst du die Stelle jetzt?

Bei uns sind die Wetter- und Straßenverhältnisse mittlerweile auch total katastrophal. Die Winterdienste sind wirklich bemüht, kommen aber nicht mehr hinterher. Die Straßen sind vereist und spiegelglatt. Ich konnte gestern auch nicht zu Opi fahren, der ganze Tag war ausgefüllt mit Weihnachtsveranstaltungen und -konzerten und -krippen. Ich arbeite 90 km von unserem Wohnort entfernt, da brauche ich für eine Strecke momentan auch mindestens 1 1/2 Stunden. Morgens hin, am frühen Nachmittag zurück und bei den Wetterverhältnissen könnte der Tag 48 Stunden haben.

Ich brauche normalerweise 5 Minuten, um mit dem Auto in den Stall zu kommen. Das dauert momentan auch etwas länger, aber das ist wirklich völlig unerheblich. Die Salberei und Cremerei (und alle anderen Arbeiten um Opi herum) brauchen recht lange. Das war zeitlich gestern nicht machbar. Ich hasse nichts mehr, als wenn mein Tag von anderen Leuten eingeteilt und verplant wird. Ich weiß ja, wie wichtig es ist, die Wunden/Narben täglich zu pflegen. Ich hoffe, er hat sich nicht sämtliche Stellen wieder aufgescheuert.

Am Mittwoch habe ich seine Mähne abgeschnitten. Was ich da sah, konnte ich kaum glauben. Er hat sich ein Melanom am Mähnenkamm aufgescheuert, als die Mähne noch dran war. Man konnte es durch das dichte Fell und die Mähne nicht sehen. Ich hätte es auch nicht gesehen, wenn ich direkt danach gesucht hätte. Zur Zeit ist es wieder so, dass er Berühungen kaum duldet. Sowie er sieht, dass ich mit dem Halfter ankomme, dreht er sich um und versucht, mir auszuweichen. Er dreht sich immer ganz schnell von mir weg. Das macht mich so unglücklich. Mein Pferd flüchtet vor mir...

Werde berichten, was sich getan hat.

Bis dahin liebe Grüße, Shalom
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Shalom
 

Beitrag#85von VikoGeronimo » 11. Dez 2010 11:27

Ach Opilein, das kenne ich von Viko - der mag mich auch nicht, wenn ich mit Halsriemen (Halfter geht ja nicht mehr) und Salbe bewaffnet auf ihn zukomme.

Ich schicke Euch heute einfach mal ein paar Schutzengelchen, damit es nicht mehr weh tut.

Vielleicht versuchst Du es doch mal vorsichtig mit Ingwer?
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Beitrag#86von Shalom » 13. Dez 2010 20:00

Hallo Viko,

bin am Freitag in den Stall gekommen und musste feststellen, dass 6 ( :'() neue Stellen (5 am Kopf und 1 direkt neben der schon aufgescheuerten Stelle an der Schulter) dazu gekommen sind. Salben und Cremen war am Freitag und Samstag wieder mal der Horror. :(

Am Sonntag war Opi dann wieder das ganz liebe Pferd, dass sich seine aufgescheuerten Stellen mit einer Seelenruhe behandeln lassen hat. Die, die er nicht bis auf's rohe Fleisch aufgescheuert hat, sehen recht gut aus. Er hat sie seit Donnerstag jedenfalls nicht weiter bearbeitet. Er sieht - vor allen Dingen am Kopf - ziemlich zerrupft aus.

Ich habe auch schon überlegt, Ingwer zu füttern. Aber ich bin mir total unsicher. Er bekommt ja schon einige Zusatzpräparate. Ich weiß nicht, ob es nicht eher irritierend wäre, wenn jetzt noch etwas ganz neues dazu kommt. Weglassen möchte ich aber auch nichts, denn ich merke ja, dass er das braucht und es ihm hilft.

Liebe Grüße, Shalom
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Beitrag#87von VikoGeronimo » 14. Dez 2010 14:01

Ach, Mensch

ich weiß leider nicht, was sich vielleicht gegenseitig beeinflussen könnte. Hattest Du nicht mal eine Tierheilpraktikerin mit dran?
vielleicht könnte eine Grundimmunisierung helfen, über die THP?

Bei Viko-Bär wachsen kleine Häärchen an den kahlen Stellen, ich hoffe, dass es ein gutes Zeichen ist.

Ich drück Euch mal und wünsche weiterhin baldige Besserung!
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Beitrag#88von Shalom » 14. Dez 2010 15:48

Hallo Viko,

ja, eine THP hat ihn sich mal angeschaut. Das ist ca. ein halbes Jahr her. Die meinte, ich sollte nicht mehr mit ihm machen. Ich fand ihre Einstellung und Aussage sehr bemerkenswert. Hatte ich mir doch gedacht, man könnte vielleicht anders unterstützen. Mein Gedanke, dass das für sie vielleicht eine Herausforderung sein könnte (und sie nebenbei ja sicherlich auch gutes Geld verdient hätte), war weit gefehlt. Sie meinte, ich könne zur Entzündungshemmung noch Arnika geben. Für sie war es dann aber ok, als ich ihr sagte, Opi bekommt seit vielen Jahren Honig. Ich fand ihre Einstellung sehr ehrlich.

Dass kleine Häarchen auf der kahlen Stelle wachsen, ist auf jeden Fall ein Zeichen dafür, dass es verheilt.

Die Stelle an der Schulter hat Opi sich jetzt schon zum 3. Mal aufgescheuert, am schlimmsten war es allerdings beim 1. Mal. Da hat er bis auf's rohe Fleisch gescheuert, es sah sehr schlimm aus und hat ihm im Nachhinein viele Schmerzen bereitet. Mit jedem neuen Aufscheuern dauert es länger, bis Fell nachwächst. Bei meinem Opi ist jedenfalls kein einziges Haar zu sehen...

Ich hoffe, die Stelle unter dem Ohr wächst bei deinem Viko wieder ganz zu. Denn Speichel hat ja auch eine leicht desinfizierende Wirkung. Dann müsste ja eigentlich auch eine Heilung von innen stattfinden.

Ich hoffe, es geht deinem Viko wieder etwas besser...

Liebe Grüße, Shalom
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Beitrag#89von VikoGeronimo » 15. Dez 2010 22:55

Liebe Shalom

Viko hat sich die Stelle gar nicht aufgescheuert, das Fell ist von alleine ausgegangen, ganz merkwürdig, fand auch der Tierarzt.

Wenn ich nur wüßte, wie wir den beiden helfen können....

Sobald ich irgendwie weiter bin, sage ich es Dir gleich weiter. Meine Bekannte hat sich leider noch immer nicht gemeldet.

In der chinesischen Medizin würde man diese TCM-Geschichten machen. Wenn ich nicht so viel arbeiten müsste, würde ich definitiv eine Ausbilung in Richtung Naturheilverfahren/Homöopathie machen. ich habe nicht mal Zeit für ein Fernstudium.

ich dachte an Entgiften und Ausleiten und so, ach-ja, wahrscheinlich hat sie recht, die THP -

wobei ich es nicht fassen kann, dass niemand Rat weiß...
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Beitrag#90von Shalom » 18. Dez 2010 12:19

Hallo Viko,

oh, das habe ich auch noch nicht gehört, dass das Fell einfach ausfällt. Ich habe gedacht, er hätte sich die Stelle aufgescheuert, nachdem sie geöffnet war.

Wenn ich mich nicht täusche, konnte ich gestern auf der schon so lange nackten Stelle an der linken Schulter sehen, dass da kleine Häarchen nachwachsen. Ich muss mir das heute nochmal genauer anschauen. Ich traue mir ja selbst schon manchmal nicht mehr. Aber ich wünsche mir so sehr, dass die Stelle jetzt endlich mal wieder zuwächst...

Ja, es ist traurig, dass es wirklich nichts gibt, was gegen Melanome hilft. Die Möglichkeiten, die es gibt, bringen keine dauerhafte Wirkung. Und wenn man äußerlich einen Wachstumsstopp erreicht, dann geht es vielleicht im Körper weiter. Und da kann man ja schlecht reingucken.

Wenn es eine Möglichkeit zur Bekämpfung gegen Melanome zu geben scheint, wird immer nur von den guten Resultaten berichtet. Ich hatte damals Kontakt zu einer jungen Frau, deren Pferd auch Melanome hatte. Einen am Schlauch und einen kurz vor dem Schlauchansatz. Sie hat sie damals unterspritzen lassen (ich weiß nicht mehr, mit was. Vielleicht Schlangengift?). Innerhalb kürzester Zeit sind die Melanome völlig entartet und wurden bösartig. Ich war total entsetzt, als ich hörte, dass sie ihr Pferd nach 3 Wochen einschläfern lassen musste.

Entgiften/entschlacken halte ich für eine gute unterstützende Alternative. Das mache ich 2 x im Jahr (im Frühjahr und im Herbst).
Momentan bekommt mein Opi eine Vitaminkur. Die mache ich im Anschluss an die Wurmkuren (also 4 x im Jahr).

Wenn ich heute Nachmittag im Stall war, werde ich auf jeden Fall nochmal berichten, ob da nun wirklich Häarchen sind oder ob ich sie da hingeträumt habe.

Bis dahin liebe Grüße, Shalom
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