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xxTerra bei Warzen?


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Post#1by Mane » 23. Feb 2008 01:42

Mal ne frage:

was würde eigentlich passieren, wenn man die Comp X auf eine Hautveränderung schmiert, die Kein ES ist?

z.B. auf eine "Warze"? Karzinom? Lipom? und was es sonst noch so an Hautveränderungen gibt?

Hat da irgendwer schon mal "irrtümlich" etwas probiert?

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Post#2by Eline » 23. Feb 2008 14:52

Also bei Warzen und Karzinomen wirkt sie auch. Warzen kann ich bestätigen aus dem Selbstversuch :mrgreen: Die Salben kommen ja ursprünglich aus der Humanmedizin, kein Mediziner forscht am ES, Ziel ist eine Waffe gegen den menschliche Krebs, vor allem Hautkrebs zu finden. Und da das Sarkoid dem Krebs ähnlich ist (hat irgendwas mit der Zellstruktur und den Eiweißen zu tun), werden Pferde sozusagen als Versuchskanninchen genommen.
Ich hatte mal eine Seite gefunden, vom Knottenbelt (Liverpoolcreme), da stand das *nett* erklärt.
Auch die Vakzine-Forschung mit den dentrischen Zellen ist eigentlich darauf ausgelegt, eine Krebs-Impfung zu finden.
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
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Post#3by daddel » 25. Feb 2008 12:11

Gegen Warzen (beim Menschen) haben wir "einmal" mit der verdünnten CompX geschmiert. Einige Wochen später waren keine Warzen mehr da. Davor über mehrere Jahre versucht die Dinger wegzubekommen.

Nachher war ich mir nicht mehr sicher, ob das noch von der CompX kommen könnte. Aber falls wieder Warzen kommen sollten, werden wir es auf jeden Fall mit der CompX probieren.
Lieben Gruß
Heike

Ohne den Staub, in dem er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar. (André Gide -französischer Schriftsteller)

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Post#4by Eline » 26. Feb 2008 21:43

Auszug: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl ... opus-79701

D.5 Equine Sarkoide als Modellsystem
Equine Sarkoide eignen sich aufgrund ihrer Ätiologie als Modellsystem zur Etablierung neuer
Immuntherapie‐Ansätze für PV‐assoziierte Erkrankungen. In beiden Fällen (HPV‐Infektion bei
Menschen, BPV‐Infektion bei Equiden) kann es infolge einer natürlichen PV‐Infektion zur Ausbildung
eines Tumors kommen. Aufgrund der ähnlichen Ätiologie der Tumoren könnten neue therapeutische
Vakzinierungsstrategien möglicherweise direkt auf das humane System übertragbar sein.
Einschränkend gilt jedoch, dass es sich bei equinen Sarkoiden im Gegensatz zum Zervixkarzinom
(Schleimhaut), um einen Hauttumor handelt. Dennoch gelten in beiden Fällen die viralen
Onkoproteine E5, E6 und E7 als Hauptantigene bei der immuntherapeutischen Behandlung der
Tumore (Gissmann et al., 2001). Bei der Etablierung neuer Vakzinierungsstrategien ist es wichtig,
neben dem klinischen Ergebnis, die Induktion zellulärer Immunantworten effizient messen zu können
(Hammond et al., 1998; Michel, 2003). Hierdurch kann eine Korrelation zwischen klinischen Erfolgen
und Immunogenität der eingesetzten Vakzine hergestellt werden. Die Möglichkeit der Messung
zellulärer Immunantworten ist derzeit im equinen System nicht möglich, was eine Einschränkung des
Modellsystems darstellt.
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
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Post#5by Lakira » 6. Mar 2008 10:01

Hahaha, ich find euch so verrückt *gg* (lustig verrückt) Selbstversuche... find ich einfach super.
Aber gut zu wissen. Sollte ich eine Wrze bekommen versuch ichs mit der Terra mal ;)
glg
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Lakira
 

Post#6by Eline » 6. Mar 2008 10:57

:mrgreen:
beste ist immer meine Familie, wenn die was haben, sag ich was in dem Fall ein Pferd bekommt und was ich machen würde, dann glaubt mir keiner und dann rennen sie zum Arzt und bekommen meist das was ich gesagt habe :mrgreen:
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Post#7by daddel » 6. Mar 2008 11:58

Stimmt, seit dem ich mich mehr mit Pferdekrankheiten auseinandersetzte brauche ich auch keinen Arzt mehr.
Das meißte kenn ich schon und weiß was zu tun ist. *grins* Oft hab ich die besseren Mittel als mein Hausarzt. Ganz schön arrogant von mir, ist aber so.
Lieben Gruß
Heike

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