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Isopathie (Sanum-Therapie nach Prof. Dr. Enderlein)


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Isopathie (Sanum-Therapie nach Prof. Dr. Enderlein)

Post#1by Dany » 17. May 2008 19:34

Isopathie (Sanum-Therapie nach Professor Enderlein)


Im Gegensatz zur Homöopathie sucht die Isopathie nicht den ähnlichen Stoff, sondern denselben Stoff. Die Krankheit soll bei der Isopathie mit demselben Erreger geheilt werden, durch den sie verursacht wurde.

Die Grundregel der Isopathie lautet deshalb: (Aequalia aequalibus curentur, Gleiches möge mit Gleichem geheilt werden - im Gegensatz. zum Grundsatz der Homöopathie (Similia similibus curentur, Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden)

Die Lehre von Professor Enderlein.
Krankheiten werden durch Toxine verursacht. Diese Toxine verursachen eine Regulationsstörung im Körper. Durch eine schlechte Lebensumstände, ungünstige Umweltbedingungen, Fehlernährung, können sich gewisse Partikel im Blut, sogenannte Protiten, zu Mikroorganismen, zuerst Bakterien und dann Pilzen, weiterentwickeln. Mikroorganismen sind so in der Lage ihre Formen und ihre Entwicklungsstufen zu ändern und dadurch Erkrankungen hervorzurufen.

Nach Enderleins Lehre kann der gesunde Organismus die pathogenen und höher entwickelten Form beseitigen und ungefährlich machen. Der kranke, übersäuerte Organismus, dagegen nicht. Durch die Verabreichung von nicht krankmachenden Entwicklungsstufen eines Keimes kann ein Abbau der weiterentwickelten Bakterien oder Pilze ausgelöst werden. Der Patient kann sich erholen und gesund werden. Das Symbiose-Gleichgewicht kann also durch isotherapeutische Ausleitung, wiederhergestellt werden.

Mikroben, sogenannte Endobionten, leben seit Millionen von Jahren in Symbiose mit dem Menschen, im menschlichen Organismus. Jede Krankheit ist mit einer pathologischen Veränderung bzw. Aufwärtsentwicklung des Endobionten verbunden.

Kurz: chronische Krankheiten können durch eine Mikrobe, den sogenannten Endobionten, verursacht werden.

Endobionse:
zahlenmäßige Vermehrung auf Aufwärtsentwicklung des Endobionten zu pathogen Wuchsformen und einen Befall der Körperzellen und des Blutes durch eben diese pathogene Wuchsform.

Folgen u.a.:
Stauungen und Durchblutungsstörungen
erhöhte Viskosität des Blutes
Überproduktion von Milchsäure

Ein Therapievorschlag: (wie schon von Irene erwähnt)

VETOKEHL® Bov
Tropfen 5 ml Tropfflasche D6
Injektionslösung 1/10/50 Ampullen à 1 ml D5

VETOKEHL® Sub
Tropfen 10 ml Tropfflasche D5
Tabletten Packung mit 20 Tabletten D4
Injektionslösung 1/10/50 Ampullen à 1 ml D4

Ubichinon compositum (2,2 ml) von Heel

oder

- Mischspritze VETOKEHL Muc D5 + VETOKEHL Nig D5 + VETOKEHL Sub D4 + SANUVIS, nach zwei Injektionen in dieser Mischung VETOKEHL Sub D4 durch VETOKEHL Bov D5 ersetzen

oder oder

Die Therapie wird speziell auf das Tier abgestimmt.
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Dany
 

Re: Isopathie (Sanum-Therapie nach Prof. Dr. Enderlein)

Post#2by Hunter » 20. May 2008 19:48

Dany wrote:Isopathie (Sanum-Therapie nach Professor Enderlein)


Im Gegensatz zur Homöopathie sucht die Isopathie nicht den ähnlichen Stoff, sondern denselben Stoff. Die Krankheit soll bei der Isopathie mit demselben Erreger geheilt werden, durch den sie verursacht wurde.

Die Grundregel der Isopathie lautet deshalb: (Aequalia aequalibus curentur, Gleiches möge mit Gleichem geheilt werden - im Gegensatz. zum Grundsatz der Homöopathie (Similia similibus curentur, Ähnliches möge mit Ähnlichem geheilt werden)

Nach Enderleins Lehre kann der gesunde Organismus die pathogenen und höher entwickelten Form beseitigen und ungefährlich machen. Der kranke, übersäuerte Organismus, dagegen nicht. Durch die Verabreichung von nicht krankmachenden Entwicklungsstufen eines Keimes kann ein Abbau der weiterentwickelten Bakterien oder Pilze ausgelöst werden. Der Patient kann sich erholen und gesund werden. Das Symbiose-Gleichgewicht kann also durch isotherapeutische Ausleitung, wiederhergestellt werden.

Folgen u.a.:
Stauungen und Durchblutungsstörungen
erhöhte Viskosität des Blutes
Überproduktion von Milchsäure



mmmh.... :oops:
Ich leite ja nun schon seit Jahren über ganzheitliche Therapieansätze aggressive Substanzen aus meinem Körper aus, um die schädigenden Wirkungen in Zukunft zu begrenzen. Das war bis jetzt nicht ganz ungefährlich und führte auch zu neuen Problemen.
Den oben bestehenden Therapieansatz verstehe ich letztendlich ebenfalls als eine Wiederherstellung des Gleichgewichtes, was wir als gesund bezeichnen.
Nun können Pferde aber nicht wie wir Menschen, freigesetzte Problemteilchen - egal ob Eiweißbausteine, Toxine, Schwermetalle..... verstoffwechseln. Das würde letztendlich zu einer weiteren Vergiftung des Körpers führen, wenn die "Toxine" im Pferdekörper freigesetzt werden. Was dient in diesem Fall als Zellschutz?
Das Ausleiten von aggressiven Toxinen bringt schon beim Menschen viele "Nebenprobleme" mit sich, so dass man manchmal nicht sagen kann was besser gewesen wäre - verkapselt im Körper belassen oder ungekapselt ausleiten.
Was ist, wenn du nicht denselben Stoff triffst, der zur Erkrankung führte, weil - der ist ja definitiv nicht bekannt und kann somit nur geraten werden? Die Erreger dagegen sind bekannt - bovine Papillomaviren Typ 1 & 2.
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Hunter
 

Post#3by Dany » 20. May 2008 20:31

Hallo,

aber ganau daraufhin ist die ZUSAMMENSTELLUNG dieser Futtermittel abgestimmt.
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Dany
 

Post#4by daddel » 22. May 2008 10:38

Worauf GENAU ist diese Behandlung abgestimmt?

Kannst Du das etwas ausführlicher beschreiben?
Lieben Gruß
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Ohne den Staub, in dem er aufleuchtet, wäre der Sonnenstrahl nicht sichtbar. (André Gide -französischer Schriftsteller)

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Post#5by Dany » 22. May 2008 13:03

Hallo,

Mikroben, sogenannte Endobionten, leben seit Millionen von Jahren in Symbiose mit dem Menschen, im menschlichen Organismus. Jede Krankheit ist mit einer pathologischen Veränderung bzw. Aufwärtsentwicklung des Endobionten verbunden.

Man muß sich den Patienten genau ansehen. Am besten mit der Dunkelfelddignostik. Dann weiß man was im Argen liegt und kann daraufhin GENAU bestimmen wie die Therapie anzusetzen ist. In der DFD sieht man z.B. ob das Blut übersäuert ist, vereiweißt ist, Bakterien etc zu finden sind. Daraufhin werden dann die Mittel zusammengestellt.
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Dany
 

Post#6by daddel » 22. May 2008 13:12

Mir geht es da wie Janny. Vor Ausleitungstherapien habe ich großen Respekt.

Shari hat Borreliose. Auch fast alle entsprechenden Symptome. Allerdings ist sein Zustand im Moment viel besser als er noch 2004 war. Jemand empfahl mir jetzt eine Ausleitungstherapie nach Enderlein.

Aber kann der Schuß auch nach hinten losgehen? Wie verhalten sich diese blöden Viren dann?
Lieben Gruß
Heike

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Post#7by Dany » 22. May 2008 13:25

Shit. Geschrieben und abgeschmiert.

Also nochmal, jetzt in Kurzfassung: So blöde wie es klingen mag: Da muss ein Fachmann die Therapie ausarbeiten. Die Isopathie ist ähnlich wie die Homöopathie die ja nur Informationen sendet. Bei der Isopathis sind die Wirkstoffe in sehr geringen Dosen in NICHT pathogener Form enthalten.

Ihr könnt auch mal auf den Sanum Seiten googlen. Wenn ich das hier so ausfühlich machen würde, würde es das Forum sprengen. Es gibt zig Abhandlungen etc. darüber.

Aber: Ich behandle sehr oft mit der Isopathie und der Schuß ist noch nie nach hinten losgegangen. Kann auch nicht, da wie oben schon erwähnt die Inhaltstoffe nicht ausreichen würden eine apathogenen Situation in eine pathogene Situation umzuwandeln.
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Dany
 

Post#8by Hunter » 23. May 2008 09:12

Dany wrote:Hallo,

Mikroben, sogenannte Endobionten, leben seit Millionen von Jahren in Symbiose mit dem Menschen, im menschlichen Organismus. Jede Krankheit ist mit einer pathologischen Veränderung bzw. Aufwärtsentwicklung des Endobionten verbunden.


Hallo Dany. verstehen möchte ich das doch noch mal,muss doch einfache Worte geben. Ich stehe ganzheitlichen Ansätzen grundsätzlich offen gegenüber. Nur ich möchte den Ansatz zumindestens im Grundlegenden begreifen.

Erreger der ES sind eindeutig Viren. Warum die Immunantwort auf die Herpesvireninvasion bei einigen Pferden zu den ES führt und bei anderen nicht, ist momentan nicht wirklich klar erwiesen. Warum einige dieser ES zu fibroplastischen blutigen Monstern werden, hat u.U. mit einer Antwort auf Stress im ehe geschädigten Hautareal zu tun.
Bitte hole mich jetzt hier ab und erkläre mir, wo diese Therapie nach Enderlein jetzt ansetzt, um eine Veränderung hervorzuzaubern und was letztendlich dann erreicht werden kann: - das die fibroplastischen ES weggezaubert sind oder dass das Immunsystem nicht mehr mit neuen ES auf die Vireninvasion reagiert oder oder oder :-? :-?
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Post#9by Eline » 23. May 2008 23:10

Erreger sind die bovinen Papillomaviren, alle Sarkoidpferde haben diese Viren, aber nicht alle Pferde mit den Kuhviren bekommen Sarkoide ........

ansonsten les ich hier und schweige, weil ich keine Ahnung habe :mrgreen:
.....nur eine langweilige Frau hat einen perfekten Haushalt .....
Gruß Irene/ Eline
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Post#10by Dany » 24. May 2008 10:28

Hallo,

Zitat Hunter:
"Bitte hole mich jetzt hier ab und erkläre mir, wo diese Therapie nach Enderlein jetzt ansetzt, um eine Veränderung hervorzuzaubern und was letztendlich dann erreicht werden kann: - das die fibroplastischen ES weggezaubert sind oder dass das Immunsystem nicht mehr mit neuen ES auf die Vireninvasion reagiert oder oder oder"

Also, erstmal gebe ich Eline Recht: bovinen Papillomaviren sind die Auslöser

Die Therapie setzt an der Basis an. Am Milleu. D.h. wenn ein Bauer einen schlechten Boden hat, kommt auch nichts Gescheites hoch.

Beim Tier oder auch beim Mensch wird mit der Isopathie zu erst einmall der schlechte Boden saniert. Danach wird auf die einzelnen pathogenen Formen eingegangen. Wegzaubern ist da gar nicht. Die Grundlage muß geschaffen werden. Wenn die Grundlage da ist, ist der Rest der Therapie ein Aufbau auf den gesunden Boden. Versprechen, dass die Viren nicht wiederkommen kann keiner. Aber ihnen wird es erheblich schwerer gemacht wieder Fuß auf gesundem Boden zu fassen. Das Immunsystem wird durch das regenerierte Milleu damit auch entlastet.

Ich hoffe das war jetzt einfacher zu verstehen.

Wenn nicht - einfach nochmal fragen. Ich versuche dann so einfach wie möglich die Sache zu erklären :idea:
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Post#11by Eline » 24. May 2008 14:47

Dany,
ich seh das so:

ICH denke das naturkundliche Mittel, egal was kein bestehendes Sarkoid wegzaubern, aber man die Grundlage für eine gute Abwehr schaffen kann, das sich die Sarkoide nicht weiter vermehren und das das Immunsystem einfach so fit ist, besser dagegen anzugehen.
Es gibt ja auch durchaus viele Pferde mit bovinen Virus, die keine Sarkoide haben, das ist ja was die Virologen noch verwirrt.

Ist ja auch oft, das gerade nach Impfungen die ES wachsen, weil das Immunsystem sich da mal mehr um die *Impfung* kümmert und den bovinen Virus mal nicht so Ernst nimmt.

So seh ich das ..und ich hab NULL Ahnung von Homöopathie oder Isopathie :mrgreen:
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Post#12by Hunter » 26. May 2008 18:12

Dany wrote:Hallo,

Zitat Hunter:
"Bitte hole mich jetzt hier ab und erkläre mir, wo diese Therapie nach Enderlein jetzt ansetzt, um eine Veränderung hervorzuzaubern und was letztendlich dann erreicht werden kann: - das die fibroplastischen ES weggezaubert sind oder dass das Immunsystem nicht mehr mit neuen ES auf die Vireninvasion reagiert oder oder oder"

Also, erstmal gebe ich Eline Recht: bovinen Papillomaviren sind die Auslöser

:


und ich dachte doch bis heute, dass Papillomaviren auch Herpesviren genannt werden.
Aber ich bin noch lernfähig!!! :mrgreen:
Ansonsten habe ich jetzt deine Erklärung sehr gut verstanden. Besten Dank.
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Post#13by Eline » 30. May 2008 23:13

deswegen bin ich ja froh, das Dany da ist :mrgreen: die hat mich erst mal aufgeklärt das hier was falsch sitzt von Isopathie hab ich noch nie was gehört lol

gemeinsam werden wir schlau :mrgreen:
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Post#14by Dany » 31. May 2008 11:15

Hallo,

ja, Isopathie ist auch nicht so einfach. Die Grundlage ist einfach. Aber die Behandlung MUSS speziell abgestimmt sein auf das Tier.


Wenn die 4 Säulen des Lebens nicht ordnungsgemäß funktionieren, dann haben wir eine Entgleisung aller Stoffwechsel

und Regulationsvorgänge, die unterschiedliche Krankheitsbilder hervorbringen können.


1. Wasser
2. Elektrolyten
3. Säure-Basen-Gleichgewicht
4. Atmung und Sauerstoffaufnahme.


Wenn aus irgendeinem Gründen diese 4 Bestandteilen der Grundregulation außerhalb Ihrer Ordnung gerät haben wir ein Problem. Wie diese im Einzeln aussehen mag bedarf es der genaue Erkennung der Ursache. Da diese Vorgänge sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann und jeweils individuell zu erfassen ist, sollte man einen Fachmann(frau) dran lassen.


Grundsätzlich gilt es die störenden Faktoren zu beseitigen, die Grundregulation zu korrigieren und den inneren Abläufen einen Weg zu bereiten damit der Organismus seine Heilung finden kann und ich versuche dabei stets ein guter Begleiter zu sein.


Die Enderleintherapie setzt genau da an wo die Organismus in Unordnung geraten ist. Es ist eine Substantielle Therapie d.h. die Fehlende Glied einer Stoffwechselkette wird u.a. ersetzt damit diese Vorgänge Ordnungsgemäß ablaufen kann.

So also auch bei der Sarkoidbehandlung.
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Post#15by Eline » 31. May 2008 11:43

3. Säure-Basen-Gleichgewicht


Dany,
ist dir irgendwann mal aufgefallen, das Sarkoid-Pferde übersäuert sind .... das brodelt schon lange in mir, da Bierhefe ja gut fürs Fell ist und man immer wieder Bierhefe und VitaminC bei ES Pferden empfohlen bekommt, hab ich das damals auch zugefüttert .... in der schlimmen Zeit nach der OP und dann kamen ja endlos viele Sarkoide ........

eine Freundin von mir ist THP und die meinte ich solle das weglassen, damit übersäure ich das Pferd und ich soll mal Entsäurungssalz füttern ... kann dir jetzt aber nicht die Marke sagen, hab ich in der Apotheke geholt .....

Im gleichen Zug ist mir aufgefallen, daß Rudis Haufen schon immer komisch rochen und ich hab in div. Krebsforen gelesen, das Krebs ein saures Milieu mag ....

also hab ich vor der Salbe so zwischen Heelkur 1 und Heelkur zwei mal das Pferd entsäuert :roll: seitdem riechen seine Haufen zumindest normal ... Sarkoide hatten ja auch einen Stillstand ....

da ich in der Zeit leider viel auf einmal gemacht habe weiß ich nicht ob das einen Zusammenhang hatte.....

meinst du eine Übersäuerung kann zum Sarkoidwachstum führen :?:

ob das alles stimmt keine Ahnung :-?
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